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Nacktwanderung im südöstlichen Saarland bei purem Sommerwetter [08.06.2013]

Beeindruckende Felsformationen

25,4° lautete bei heiter bis wolkigem Himmel die maximale Temperatur, die wir auf unserer Wanderung im südöstlichen Saarland gemessen haben. Kein Wunder, dass wir bei der Wanderung entlang malerischer Felsformationen, einem weiten Ausblick übers Land und abwechslungsreichem Auf und Ab sogar ins Schwitzen kamen! Wie lange mussten wir in diesem Frühjahr auf eine solche Gelegenheit warten!

20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus vier Ländern (D, B, F, L), darunter zwei junge Damen und eine 6-jährige Schülerin, bewältigten die ca. 16 km lange Strecke in bester Laune. Alle Mountain-Biker, die uns auf den teils schmalen Pfaden begegneten oder überholten, bremsten rechtzeitig ab, und zeigten sich vielfach neidisch auf unser Outfit. Auch diverse Textilwandergruppen kamen uns entgegen oder wurden von uns überholt. "Oh, das gibt Mückenstiche!" war der besorgteste Kommentar einer Wanderin. Aber da hatten wir natürlich vorgesorgt.

Im Anschluss an die Wanderung kehrten die meisten Teilnehmer noch in einem Gartenrestaurtant in der Nähe des Wanderparkplatzes ein, wo bei erfrischenden Getränken und wohlschmeckenden Gerichten die nächsten Nacktivitäten geplant und abgesprochen wurden.

10. Pfingstwanderung 2013 im Rothaargebirge

Trotz der Wettervorhersage-Wende erst am Nachmittag des Pfingstsamstags - bis dahin waren für das Wandergebiet Gewitter vorhergesagt - kamen 59 Wanderinnen und Wanderer zur traditionellen Pfingstwanderung ins Rothaargebirge.

Es hätte wohl noch ein Drittel mehr sein können - der Initiator hatte es unterlassen, die Wanderung im Forum www.fkk-freun.de anzukündigen. Das bedeutet erfahrungsgemäß ca. ein Drittel weniger Anmeldungen.

Der Tag entpuppte sich dann als Ideal-Wandertag: Putzblauer Himmel und Temperaturen bis über 21° bereiteten den Teilnehmern eine sehr passende Voraussetzung zum Nacktwandern!

Leider wurde dann die Wanderung durch den plötzlichen Tod des Mitwanderers H., dem auch der Notarzt des eiligst herbeigerufenen Rettungshubschraubers Christoph 25 nicht mehr helfen konnte, zum Trauer-Erlebnis. Auch hier sei noch einmal unser aller Mitgefühl an die Familie von H. ausgedrückt, dem mitten im Glücksgefühl einer naturistischen Wanderung das plötzliche Ende seines irdischen Seins widerfuhr. 

Bei aller angemessenen Pietät und Zurückhaltung gegenüber der letztendlich traurigen Situation: Einen schöneren Tod kann ich mir allerdings kaum vorstellen! Dieser Gedanke sei Trost und Hoffnung zugleich für alle, die diesem Ansatz folgen können. Auch wenn der Schock eines plötzlichen Todes den Angehörigen und Freunden zunächst besonders schmerzlich erscheinen muss.

Nach den in der Wander-Beschreibung angekündigten 14 km Wanderstrecke waren die real über 19,3 km führenden Wege mit 530 m kumuliertem Anstieg und 530 m kumuliertem Abstieg ein für die Teilnehmer unerwartet anspruchsvolles Programm, mit dem die Leistungsfähigkeit einiger Wanderer auf eine harte Probe gestellt wurde! Vor allem der Schlussanstieg vom Birkelbach (520 m) zurück zum Rhein-Weser-Turm (660 m) auf einer Strecke von 3,3 km hatte es in sich.

Man erholte sich dann mit kräftigenden Gerichten und labenden Getränken im Turm-Restaurant und blickte dabei sinnend zurück auf die Geschehnisse des Tages, bevor die Heimreise angetreten wurde.

Pfingstwanderung 2013 im Rothaargebirge

Pfingstwanderung 2013 im Rothaargebirge

Wir trauern um unseren Mitwanderer H., der während der Pfingstwanderung an einem Herzversagen verstarb. Unser Mitgefühl gehört seiner Familie, mit der er noch wenige Minuten vor seinem Tod optimistisch und guter Dinge aus dem Wald heraus telefonierte.

Zwischen Glück und Tod liegt manchmal nur ein Augenblick

Pfingstsamstags-Nacktwanderung im Arnsberger Wald

13° Lufttemperatur bei geringer Luftbewegung waren ausreichend

Am Möhnesee

Auf der Fahrt zum Startpunkt erlebten die anreisenden 12 Teilnehmer noch leichten Regen, und die herrschenden 8° luden nicht gerade dazu ein, nackt zu wandern. Doch der Regen hörte wie angekündigt pünktlich zum Mittag auf, und der Himmel hellte sich in Folge langsam auf. Die Sonne konnte ihr wärmendes Werk beginnen.

Trotzdem waren zunächst Pullover und Winterhandschuhe angesagt! Erst nach ein paar Kilometern wurde den Wanderern an einer kräftigen Steigung richtig warm. Die ersten Pollover wurden wieder ausgezogen. 

Nach dem Abstieg zum Möhnesee war dann die Lufttemperatur um mehrere Grade angestiegen, und hin und wieder erreichten uns die Strahlen der hochstehenden Sonne durch ein paar Wolkenlöcher. "Wenn nicht jetzt, wann dann?" hieß das ausgegebene Motto, dem alle Teilnehmer gern folgten. So wurden die Klamotten im Rucksack verstaut, und es ergab sich für die zweite Hälfte der Strecke noch eine richtig schöne, erquickende Nacktwanderung!

Die in Wind- und Regen-Kleidung gehüllten Textilwanderer, die uns begegneten, staunten kräftig und sparten nicht mit verwunderten Kommentaren - denen fehlte einfach die Erfahrung des gesunden Körpergefühls, das auch bei Temperaturen um 12°, 13° ohne Wind ein pures Wohlfühl-Erlebnis bereitet!

Nur ein älterer Herr, der uns am Start-/Ziel-Parkplatz begegnete, meinte mit seinen altersschwachen Augen erkennen zu können, dass unsere Geschlechtsorgane nicht schön anzuschauen seien. Ein gottloser und unanständiger Mensch, denn anständige Menschen schauen dem anderen ins Gesicht und nicht aufs Geschlecht! Und schmähen nicht Gottes Werk als unansehnlich.

Auch im Gartencafé konnten wir zum Abschluss des Wandertags draußen sitzen und ließen uns sauerländischen Kuchen oder Schinkenbrot schmecken, bevor es an die Heim- oder Weiterfahrt ging.

Nudic Walking in der Wahner Heide

Die Buchfinken in der Wahner Heide nutzten jede Gelegenheit zwischen zwei Flugzeug-Starts, um ihr Frühlingslied anzustimmen. Dabei erkannten wir, dass auch die rheinischen Buchfinken ihren eigenen Dialekt singen, der in einigen Sequenzen deutlich von der westfälischen, der bayrischen und niedersächsischen Variante abweicht.

Günther führte uns in flottem Tempo von durchschnittlich 5,9 km/h auf einem 12,5 km langen, verschlungenen Rundweg durch das frühlingshafte Naturschutzgebiet, in dem wir u. a. einige Wasserbüffel und viele Ziegen beobachten konnten, und natürlich auch einige Menschen mit Kindern, Hunden oder Fahrrädern. Bei stetem Sonnenschein und Temperaturen bis 19° wurde uns schon richtig warm - der Bewegungsablauf beim Nordic Walking ist ja durchaus dynamischer als beim Wandern.

Nach Abschluss der Tour stärkten wir uns noch im Bambi, das für seine 500-Gramm-Koteletts in der Region weit bekannt ist. Dank an Günther für das rundum gelungene naturistische Erlebnis!

Erste Nacktwanderung der Saison im Sauerland

Sonnenschein - aber kühl und Wind

Die erste Nacktwanderung der Saison war für den 20. April im Sauerland geplant. In früheren Jahren konnten wir um diese Zeit schon Wanderungen bei Sonnenschein und frühlingshaften 20° durchführen. Diesmal ließen die in Aussicht gestellten Höchsttemperaturen von 11° bei Wind um 20 km/h es fraglich erscheinen, ob sich unter diesen Bedingungen überhaupt jemand von seinen Klamotten befreien mochte.

Aber wir mochten: Die Temperaturen stiegen nachmittags auf 13°, der Wind flaute ab, und die Sonne wärmte uns ungebremst vom blitzblauen Himmel. Damit waren die Bedingungen für eine angenehme Nacktwanderung gegeben, und wir trugen nur zu gern gern unsere unterwegs abgestreiften Klamotten als Bündel zum Parkplatz zurück.

Am Vormittag allerdings ließen die Temperatur mit 7° und kräftige Windböen keine Motivation aufkommen, sich von der Kleidung (incl. Winterhandschuhen) zu befreien: Die Vormittagsrunde wanderten wir in Klamotten.

Von den ursprünglich 45 Anmeldungen trudelten aufgrund der Wetteraussichten 26 Abmeldungen ein, 7 bewiesen ihren mangelnden Stil, indem sie eine Abmeldung unterließen, so dass das Häuflein der Nacktwanderwilligen auf 12 TeilnehmerInnen schrumpfte. Wie schön, dass unser Ausharren gegen Wind und Kälte schließlich siegte und wir doch noch hüllenlos die Aprilsonne genießen konnten!

Vitare vestis!

Nudic Walking

Nacktes Nordic Walking

Die verhältnismäßig junge Sportart Nordic Walking ist ein schwungvolles, sportliches Gehen mit Unterstützung von Stöcken. Natürlich sind auch viele Naturisten Anhänger dieser beliebten Art, sich fit zu halten, und wie bei jeder Sportart fragt man sich, wozu man denn Kleidung dabei tragen sollte. So kam es zum Nudic Walking (= Nudist Nordic Walking) - dem Nordic Walking ohne den Ballast von Klamotten.

Dem Walker sieht man ähnlich wie dem Jogger sofort an, dass die sportliche Aktivität der Grund für seine Nacktheit ist. Daher werden Walker wie Jogger deutlich seltener mit unzutreffenden Vermutungen über die Motivation ihrer Nacktheit konfrontiert als etwa Wanderer - besonders, wenn sie allein unterwegs sind. Aber natürlich macht Walken auch viel mehr Spaß in der Gruppe als allein!

Aber Walken ist eben eine deutlich sportlichere Bewegungsart als Wandern, und während man locker 6 Stunden wandern kann, hat man als Walker oder gar als Jogger nach 1 bis 1 ½ Stunden sein Soll erreicht. Aus diesem Grund gibt es mehr lokale Nudic-Walking-Treffs als Ganztags-Events wie beim Nacktwandern.

Dennoch hat Günther für den 4. Mai 2013 ein Nudic-Walking-Event in der Wahner Heide (südöstlich von Köln) initiiert. Ich freu mich d'rauf!

Gegenüber dem Wandern bietet das Nudic Walking u. a. wegen der kürzeren Event-Dauer einige Vorteile: 

· man muss kein Proviant mitschleppen,

· man braucht weniger Sonnenschutz,

· man muss kurzfristig kaum mit Wetterumschwüngen rechnen,

· und man trainiert dabei weitaus mehr Muskelgruppen.

Voraussetzung für den Erfolg ist allerdings, dass man die Technik beherrscht. Nudic Walking sieht zwar leicht aus (und ist es auch), aber in den Details des Bewegungsablaufs liegt das Geheimnis des Erfolgs. Man kann zahllose Nordic-Walking-Gruppen beobachten, die ihre Stöcke müde hinter sich her schleifen und im Gemach-Spaziergang-Tempo die Feldwege entlang schlurfen. "Jede Anstrengung vermeiden" scheint deren Leitmotiv zu sein. Schade, denn ohne ein bisschen Anstrengung ist kein Trainingseffekt erreichbar. Aber bei keiner anderen Sportart ist der Erfolg so vergleichsweise einfach und kostengünstig zu erreichen! Und von den Krankenkassen gefördert.

Nudic Walking Training an der Isar - Zum Video

Neue Sportvariante: Nacktes Skispringen

Nackter Skisprung

Quelle: https://www.youtube.com und Usenet. Klick auf das Bild, um eine Fotoserie mit 10 Fotos zu sehen.

Riesenspaß oder Leichtsinn? Ein junger Norweger, Halvor Egner Granerud (* 29. Mai 1996 in Oslo), legte alle Kleidung (außer Strümpfen, Skischuhen, Helm und Handschuhen) ab und einen sicher gestandenen 60-m-Skisprung hin. Der spektakuläre Jump wurde von einem Freund mit Kopfkamera gefilmt, der in einer knappen Sekunde Abstand hinter dem Nacktivisten her sprang.

Tadellose Haltung - das ist sicher nicht sein erster Sprung!

Nachtrag 2015: Halvor Egner Granerud gewann bei den Junioren-Weltmeisterschaften 2015 im kasachischen Almaty mit der norwegischen Mannschaft die Goldmedaille.

Nachtrag 2021: Sein bisher größter Erfolg ist der Sieg des Gesamtweltcups 2020/21. Im Dezember 2020 verpasste er den Skiflugweltmeistertitel um 0,5 Punkte und gewann die Silbermedaille. Wikipedia Kurz vor dem Finale der Nordischen Ski-WM hat das Coronavirus Norwegens Skisprung-Überflieger Halvor Egner Granerud zu Fall gebracht. Der elfmalige Saisonsieger wurde am Mittwoch den 3. März nach einem positiven Test isoliert. Der große Rivale von Markus Eisenbichler und Karl Geiger fiel damit für die Entscheidungen auf der Großschanze aus.

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Motto des Jahres 2013

Bild: Wikimedia, gemeinfrei

Ein bewährter Nacktwander-Freund machte mich aufgrund meines Höllen-Trips darauf aufmerksam, dass man den Gedanken der jungen Philosophen unserer Zeit mit mehr Zurückhaltung begegnen sollte.

Deshalb habe ich mir als Motto für das Jahr 2013 eine fundierte Aussage eines bewährten Bewahrers der christlichen Lehre ausgesucht. Der heilige Zeno, Bischof von Verona, lehrte: "Der größte Ruhm der christlichen Tugend ist es, die Natur mit Füßen zu treten." Folgen wir also seiner heiligen Weisheit! 

Ich weiß, der Bischof hat seine Aussage damals sehr viel blutiger gemeint als sie uns heute klingt (sie klingt uns ja heute noch schlimm genug!), aber ich versuche sie trotzdem einmal so zu interpretieren, als sei sie die Aufforderung an uns Naturisten, das sommerlich warmzarte Grasbett einer Flussniederung zu durchwandern und das saftige Gras mit unseren nackten Füßen zu treten. Den Grashalmen tun wir dabei nicht weh - die beherrschen ja die beneidenswerte Kunst, sich wieder aufzurichten.

Auch im Jenseits müssen Naturisten um ihre Rechte kämpfen

Wenn's draußen frostig ist und dunkel, dann setzt sich auch der Naturist an den Kamin, nimmt ein Buch zur Hand (oder den e-book-reader) und lässt sich von der Faszination der lodernden Flammen erwärmen. »Stollbergs Inferno« ist zwar schon ein paar Jahre alt, aber mir war die Geschichte des Philosophie-Professors, der mitten in einer Vorlesung einem Herzinfarkt erlag, erst jetzt begegnet.

Zu seiner Überraschung fand sich Jan Stollberg in der Vorhölle wieder, und natürlich brauchte er eine Weile, um sich an die neue Umgebung zu gewöhnen. Die regelmäßigen Verhöre machten ihn mit den Gepflogenheiten in der Hölle vertraut, und bei den täglichen Arbeitseinsätzen musste er in felsigem Steinboden metertiefe Gruben ausheben, und, wenn er fertig war, sie wieder zuschütten. Sysiphus lässt grüßen. Besonders ideenreich war man seit Dantes fast 800 Jahre alten Inferno-Bericht in der Hölle also nicht.

In der kurzen täglichen Freizeit jedoch traf Jan eine Reihe altberühmter Kollegen wieder: Feuerbach, Nietzsche und Marx waren natürlich darunter, die er zwar nur von Bildern her kannte, die aber ihre irdischen Gesichstszüge in der Hölle behalten hatten, so dass er sie leicht erkennen konnte, obwohl er ihnen nie lebend begegnet war. Albert Camus, Habermas, Sartre und Ernst Haeckel waren auch da, sie allesamt in der Vorhölle der Todsünder zusammengeführt.

Von seinen Philosophen-Kollegen erfuhr Jan manch Erstaunliches: Dass Hitler und Stalin zum Beispiel aufgrund ihrer bekundeten Buße jetzt an der Seite Gottes im Paradies sitzen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Hölle wegen des großen Andrangs umorganisiert und rationalisiert. Das Motto "Buße macht frei!" prangt in großen metallenen Lettern über dem Eingang jeder Vorhölle, und die Abfertigung (Weitertransport in die Endlösung der Haupthölle) derjenigen, die sich dieses Motto nicht zu Herzen nahmen, wurde wesentlich beschleunigt.

Aus meinem winterlichen Trip in die Hölle und dem daran anschließenden Besuch im Himmel habe ich zwei eher unerfreuliche Erkenntnisse mitgenommen: In der Hölle trägt man einheitlich eine dunkle Kutte, im Paradies ist ebenso einheitlich ein in Persil-Weiß strahlendes Gewand angesagt. Im Himmel macht man allerdings sogar zum Duschen in der reinen Männer-Dusche das Licht aus, solch absurde Regeln erlässt dort der prüde Chef! Wir Naturisten werden also auch im Jenseits zu kämpfen haben, um unsere Rechte durchzusetzen - sowohl im Himmel als auch in der Hölle.

Buch-Empfehlung: ISBN 9783865690494 Der Ausgang der Geschichte ist von tiefer philosophischer Weisheit.

 
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