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Nacktwandern im Vorfrühlings-Stadtwald [23.02.21]

Die kurzen, dunklen Wintertage waren zusammen mit den Einschränkungen zur Eindämmung der Corona-Infektionen ohnehin schon belastend genug für die Menschen. Der Wintereinbruch im Februar mit ungewohnt ausgiebigen Schneefällen und anhaltendem Frost ließ dann in Nordrhein-Westfalen vielfach den Straßen- und Schienenverkehr zusammmenbrechen und schränkte das Leben zusätzlich ein.

berichte2021
Bild 1 von 3: Wandern im Hagener Stadtwald
Dann aber kam es genauso unerwartet zu einem Temperatursprung von mehr als 30°: Der Vorfrühling war plötzlich da mit 20° Wärme und 10 Stunden Sonnenschein - da konnte es fast niemand mehr zu Haus halten. Hinaus in die Natur hieß es für viele: Die ersten Vögel zwitscherten ihren Balzruf, neben wenigen Schneeresten erhoben sich zwischen braunem Laub und dünnem Grün bunte Frühlingsblüten.

Auch ein paar Naturisten nutzten die Gunst und machten sich im Hagener Stadtwald, keine 1000 Meter vom Hauptbahnhof entfernt, auf die erste nackte Wanderung (natürlich unter Anwendung aller Corona-Schutzmaßnahmen). Auf einer Bank im Sonnenschein legten sie eine Pause ein mit mitgebrachtem Kaffee und Kuchen und tauschten auf ihrem Weg mit vielen anderen Menschen Frühlingsgrüße und gute Wünsche aus. Rainer

 

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