Fotosammlung (86 Fotos) von den Thüringer Naturistentagen 2018
Klick auf ein Bild zum Vergrößern. In der Galerie sind insgesamt 86 Fotos enthalten.
Begegnungen der textilen Art
Auf dem Heinrichstein
Zum Wochenende fanden sich noch mehr Freunde des naturistischen Wanderns bei den TNT ein: 48 waren am Samstag dabei, darunter hießen wir auch Naturisten aus Belgien willkommen.
Eine niedersächsische Familie mit 16jähriger Tocher hatte schon Freitag am Kanuspaß teilgenommen und wanderte nun auch die 14 km über die Zoppotener Mühle und den Heinrichstein mit. Es ist wahrscheinlich, dass der Name Heinrichstein auf die Herren von Reuß weist, die seit dem 12. Jahrhundert alle den Rufnamen Heinrich trugen. Die Aussicht war jedenfalls auch schon vor dem Saale-Aufstau besuchenswert.
In der Bleiloch-Talsperre gab es willkommene Bedegelegenheit, und der Abschluss der Wanderung wurde mit einem Grillabend in der Gaststätte „Zur Krone“ in Ebersdorf begangen. Rainer
Alles bereit
Letzter Gruss zur Kamera
An die 30 Grad Lufttemperatur und geringe Bewölkung waren die erfreulichen Rahmenbedingungen – sie stellten aber auch hohe Anforderungen bzgl. des Sonnenschutzes an die Wassersportfreunde. Zur Abkühlung konnte man sich gegenseitig nass spritzen oder zwischendurch in die Fluten springen. Da es auf hoher See nicht jedermann gegeben ist, wieder ins Kanu zurück zu klettern, fanden die Ausflüge ins Nass allerdings überwiegend ufernah statt. Fotos: natfree
Gut verstaut ist halb gerettet
Die Weste: modisches Highlight
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Nördlich der Bleilochtalsperre schließt sich die Talsperre Burgkhammer an,
und daran die Talsperre Walsburg, bevor die Saale wieder Saale wird. Über beiden thront fernhin sichtbar Schloss Burgk, hinter dessen eher schlichter Fassade sich Räume mit prunk- und wertvollem Interieur verstecken. In diesem Umfeld zu wandern bedeutet, immer mal wieder den Blick zu wenden in Richtung des markanten Schlosses – wenn nicht gerade kleine Details im Walde, am Wegesrand oder im Talsperrenwasser die Aufmerksamkeit auf sich ziehen.
Eine Abkühlung
Plantsch vor grosser Kulisse
Ein Aufstieg auf den Saaleturm und ein Abendessen auf der ⬈ Schlossterrasse – so auch der Restaurantname – bildeten für die 40 Naturisten aus Deutschland, Luxemburg, Frankreich und Italien sowie die beiden Globetrotter den Abschluss eines makellosen Hochsommertages. Rainer
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Treffpunkt Bahnhof
Fahrrad-Schmuck
Zehn nackte Wanderer…
Ein junger Burgherr auf Ruinen
Umgestürzt und aufgerichtet
Der Mittwoch brachte den Teilnehmern der Thüringer Naturistentage eine nackte Fahrradtour in der Nähe von Bad Klosterlausnitz mit einem anschließenden Besuch der dortigen Kristall-Thermen. Aber es gab auch eine Gruppe Fußgänger.
Die Wanderung am Hohenwarte-Stausee war mit 19 km Länge und kumulierten 430 Höhenmetern die bislang anspruchsvollste. Belohnt wurden die Mühen des Auf- und Abstiegs durch zahlreiche Ausblicke wie vom Drachenflugplatz an der Hohenleite, aber die Fluten der Talsperre luden auch zur Abkühlung ein – eine Gelegenheit, über die sich die meisten der 26 Wanderer angesichts des warmen Sommerwetters sehr freuten.
Den Abschluss der Wanderung bildete ein Besuch in »Zur Krone« in Altenbeuthen, wo traditionelle thüringische Gerichte aufgetischt wurden. Rainer
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Die Saalehorizontale ist ein 72 km langer Qualitäts-Wanderweg an den westlichen und östlichen Hängen der die Saale begleitenden Muschelkalkfelsen mit ständig variierender
Aussicht auf die Stadt Jena und das Flusstal mit Schlössern und Burgruinen. Die 30 Naturisten mussten am Südende Jenas also zunächst aufsteigen, um nach zahlreichen Windungen des Pfades im Norden der Stadt wieder hinab zu steigen. Begleitet wurde die Gruppe durch eine Journalistin, die für das “Freie Wort” in Suhl schreibt, und 2 Fotografen, die für den DFK (Deutscher Verband für Freikörperkultur) und für ein Fotobuch auf Motivsuche waren.
Zum Abschluss der Wanderung war – wie schon 2016 – das Restaurant “⤻ Zum Ziegenhainer” das Ziel. Der Wirt erinnerte sich noch gut daran, dass er uns damals anbot, nackt in seinem Biergarten zu speisen. Dieses Mal bat er uns, bekleidet zu bleiben, weil noch eine weitere Gruppe reserviert hatte.
Die zweite Gruppe sagte dann aber telefonisch ab, und so konnte erneut die Stärkung zum Abend nackt im Biergarten eingenommen werden. Für einige Anwohner und vorbei kommende Wanderer war der Spaß offensichtlich schon beim Zugucken sehr groß! Rainer
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Der Sonntag war auch ein warmer Sonnentag, so dass der abwechslungsreiche Weg im Umfeld des Stausees mit Schatten auf Waldwegen und freiem Blick ins sonnige Umland passend gewählt war. Die scheuen Siebenschläfer, die sich im Mooshäuschen seit langem ein heimeliges Zuhause eingerichtet haben, zeigten sich munter und fidel. Vom Aussichtspunkt aus schweifte der Blick über die Windungen des Sees zu den bewaldeten Gipfeln der umliegenden Berge.
Eine einfallsreiche Blumendekoration an einer Hauswand zog die Blicke auf sich, und schließlich fanden die Wanderer auch ein Plätzchen am Seeufer, das zum erfrischenden Bade lud. Nicht nur für die Gäste aus Italien und die Globetrotter aus Südafrika bzw. den Niederlanden, die schon 2017 mitgewandert waren, war es ein fröhlicher und erlebnisreicher Tag. Rainer
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Die erste Wanderung der Thüringer Naturistentage führte bei strahlendem Sommerwetter durch einige Schluchten unterhalb der Wartburg. 28 Teilnehmer fanden sich zusammen, um die kumuliert 350 Höhenmeter zu durchwandern.
Ihr Weg führte sie durch die Landgrafenschlucht,
die Ludwigsklamm und den Dornheckenweg, aber zwischendurch auch immer mal wieder über eine Höhe mit Blick auf das Weltkulturerbe.
Zur Stärkung ging’s nach der Wanderung in die Berggaststätte „Kleiner Hörselberg“. Als die A4 noch dort entlang führte, war dies eine Autobahnraststätte. Rainer
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Das Land der 1000 Teiche bei Plothen ist vor allem ziemlich flach: Nur 80m kumulierte Höhenmeter waren im Lauf des Tages zu erklimmen. Dafür gab es viel zu lernen: Über einen mindestens 300 Jahre alten Pfahlbau, auf einem benachbarten Naturlehrpfad oder im Brehm-Haus in Renthendorf.
Jürgen vom FSV Rother
Hiehl hatte, nachdem er in der Ostthüringer Zeitung von den Naturistentagen gelesen hatte, die nackten Wanderer auf das FKK-Gelände des Vereins eingeladen – was diese natürlich gern wahrnahmen.
Zum Abschluss des letzten TNT-Wandertags 2018 kehrten 17 der Naturisten noch im Restaurant “Zum Plothenteich” in Plothen ein. Wir dankten Andreas für die wunderschöne Zeit und freuen uns auf ein Wiedersehen mit bekannten oder das Kennenlernen weiterer Naturisten z. B. bei der NEWT in Österreich, in Sachsen, in Westfalen oder spätestens 2019. Rainer
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Kirchenruine-Toepfersdorf
Hinweis vom Verein Natur und Umwelt
Der Wald baut weiter wo der Mensch aufhoert
Zeutsch erreichten die 21 Wandersleut noch bei knapp unter 30°, daraus entwickelten sich dann alsbald bis zu 33° Lufttemperatur. Vom Parkplatz nahe dem Bahnhof aus startete der Rundkurs zunächst zur Kirchenruine Töpfersdorf, für deren Erhalt der Verein Natur und Umwelt fehlende Fördermittel beklagt. Bereits 1980 wurde in den Saalleiten von tatkräftigen Einwohnern ein Naturlehrpfad angelegt, der seit 2013 als Entdeckerpfad wiederbelebt und neu gestaltet wurde. Heute lockt er mit interaktivem Kartenmaterial und Geocaching-Touren.
Zum Abschluss des Tages gab es noch eine Einkehr im Sonnenhof in Herschdorf am Rande der Uhlstädter Heide. Rainer
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Heute durften auch die Wanderer ins Holzland, nachdem vorigen Mittwoch die Nacktradler hier bereits ihre Route gefunden hatten. Unter den 24 Teilnehmern war auch eine westfälische Schülerin, die mit ihrem Vater zusammen ihre erste Nacktwanderung machte und sich über die internationale Beteiligung freute: Sie konnte gleich ihr Schulenglisch auf die Probe stellen.
Nach einem Rundgang um den Roten Pfützensumpf, der gar nicht sumpfig war, führte der Weg weiter ins Mühltal zu diversen historischen Mühlen, die jahrhundertelang durch das Wasser der Rauda angetrieben wurden. An der Meuschkenmühle bereitet man sich gerade wieder auf das Fest der starken Männer vor. Milo Barus (geboren als Emil Bahr am 27. Feb. 1906) hatte nach Anfangs-Erfolgen im Sport mehrerer Disziplinen als auffälligste Kraftleistung seiner Kraft-Show mit einem sieben Zentner schwerden Pferd auf den Schultern eine 17-stufige Treppenleiter bestiegen. Nach einer vielseitigen Karriere wurde er 1956 zusammen mit seiner Frau Betreiber des Restaurants Meuschkenmuehle, wo deshalb heute mit einem jährlichen Event an “den stärksten Mann der Welt”
erinnert wird. Die stärkste Frau der Welt brauchten wir nicht lange zu suchen: Wir fanden sie in unserer Wandergruppe!
Nach Ende der Wanderung fuhren die meisten der Teilnehmer direkt zur Kristalltherme nach Bad Klosternausnitz. Bei 31° Lufttemperatur gingen die Wanderer den kurzen Weg vom Parkplatz aus den sonnenheißen Autos zur Kasse in der Kristalltherme gleich nackt – wozu soll man sich auch zum Bezahlen extra ‘was anziehen? Danach folgte dann die ersehnte Hitze-Steigerung in der 110° heißen Sauna, und als Stärkung gab es einen gut gekühlten Salat im Thermenrestaurant. Rainer
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Von Ziegenrück aus ging es für die 25 Freiwilligen zunächst streng bergan. Ziel war die Teufelskanzel, eine Felsformation am nördlichen Seeufer, von der aus mehrere Aussichtspunkte den Blick auf den malerischen Saalebogen freigeben. Angesichts des warmen Sommerwetters war nach dem Abstieg ans Seeufer ein kühlendes Bad eine angenehme Erfrischung. Danach durfte sich der Schweiß neue Bahnen suchen, denn es ging wieder einmal bergan.
Die Passage des stillgelegten Eisenbahn-Viadukts über einen (angesichts der klimagewandelten Trockenheit nur mäßig) plätschernden Bach stand noch auf dem Programm – mit Gang durch die angenehm kühle Finsternis des Hemmkoppen-Tunnels. Hier mussten früher die Züge Licht einschalten, damit sie den Weg fanden. Für die Wandergruppe reichten 3 Taschenlampen.
Im Restaurant Zur Fernmühle gibt es neben einem Ziegenbock auf Wanderschaft zur vollen Stunde (genauer: 3 Minuten davor) einen Tanz der Ziegen (Video) – statt Kuckkucksuhr eine Meckeruhr. Rainer
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Die 17,5 km lange Strecke mit 570
kumulierten Höhenmetern gehörte zu den anpsruchsvolleren Wanderungen der TNT. Da kam es einigen Teilnehmern durchaus gelegen, dass die Sonne ihre Strahlen nicht ganz ungehindert durch die Atmosphäre schicken konnte.
Es ging zum Oberbecken, das mit Wasser der Talsperre vollgepumpt wird, um zu Zeiten erhöhten Strombedarfs zusätzliche Kraftwerkskapazität zuschalten zu können. Obwohl das Hochpumpen mehr Strom kostet als hinterher durch das wieder herab stürzende Wasser gewonnen werden kann, lohnt sich der Aufwand, weil das Zuschalten anderer Spitzenkapazitäten viel langsamer (z. B. wegen des Anheizens) und teurer (wegen der Vorhaltekosten und des geringeren Wirkungsgrads) ist. Rainer
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© Leopoldmuseum Wien
NACKT ZU DEN NACKTEN MÄNNERN lautete die Einladung des Leopold-Museums Wien zu den vier nackten Führungen am 18. Februar 2013. Insgesamt fanden sich fast 300 nackte MuseumsbesucherInnen im Alter zwischen 20 und 70 Jahren ein, darunter rund 15 Prozent Frauen.
Nackt durch Museum schlendern, dabei Kunst genießen und verstehen: Das war mitten im Februar im Wiener Leopold-Museum angesagt. »Nackte Männer in der Kunst« hieß die Ausstellung, die hochkarätige Exponate mit Darstellungen nackter Männer vom alten Ägypten bis zur Gegenwart darbot, einer Zeitspanne von 6000 Jahren.
Unter all den Bildnissen nackter Männer hatten sich mehrere Gruppen von Naturisten eingefunden, die sich ebenfalls nackt durch die Ausstellung führen ließen. So fühlte man sich nackt am richtigen Ort und sah sich der starren Pose eines ägyptischen Herrschers nicht verkleidet sondern auf Augenhöhe gegenüber, oder man nahm selbst die verführerisch graziöse Haltung eines bronzenen, griechischen Jünglings ein – so gut man konnte, denn die idealisierte Eleganz und die Anmut klassischer Statuen werden durch lebende Menschen selten erreicht.
Dass gleichzeitig mit der Wiener Ausstellung im nur 150 km entfernten Linzer Lentos Kunstmuseum die Ausstellung »Der nackte Mann« mit einer ganz ähnlichen Zielsetzung Erfolge feierte, spricht für die Relevanz des Themas: Nacktheit ist aktuell und wird thematisiert, vielleicht sogar als Neben-Erfolg der emanzipatorischen Bewegung eben auch die männliche Nacktheit, und Nacktheit ist präsent: In der Kunst und im täglichen Leben. Allah sei Dank: 6 Millionen Jahre nackte Menschheitsgeschichte waren nicht vergebens. Die paar tausend Jahre, in denen die Leute als Rang- und Statussymbole oder zur Verschleierung Klamotten und gar deren perverseste Inkarnation: Uniformen trugen, sollte die Menschheit möglichst schnell überwinden.
Auch Fußball wäre nackt viel fairer: Keiner könnte den Gegner am Trikot festhalten!
Beide Ausstellungen machen klar, dass die darstellende Kunst zu allen Zeiten den weiblichen Körper präferiert hat, aber Bildnisse nackter Männer daneben auch immer zu finden waren. Mit dem neuen Erwachen von Naturbewusstsein und der Erfindung des Naturismus um die Wende vom 19. ins 20. Jahrhundert, vor allem aber durch die industrielle Verbreitung in Werbung und illustrierter Presse nahmen die Darstellungen nackter Menschen dann insgesamt stark zu – wenn auch dabei die Kunst vermehrt hintan blieb. Aber auch heute noch findet man in allen Bereichen weit mehr Frauenkörper als Darstellungen nackter Männer.
Beide Ausstellungen vermittelten in einer qualifizierten Führung diese Entwicklung von der frühen Kunstgeschichte bis hin zur Jetztzeit, die immer wieder von wechselnden Phasen größerer künstlerischer Freiheit oder aber massiver Strenge bezüglich der Darstellung von Nacktheit geprägt wurde. Im modernen Naturismus kann Nacktheit endlich wieder selbstverständlich erfahren und gelebt werden, allerdings bedrohen etwa die aus den USA beständig herüber schwappende Prüderie oder auch religiöse Bekleidungsvorschriften diese zurück gewonnene Natur-Freiheit des Menschen noch immer.
Unser Führer hätte ohne Kleidung seinen Text vergessen – sagt er.
Zum Schluss wollten alle ihre Garderobe wieder haben
Die durchaus skeptische Kritik der Süddeutschen Zeitung an der Linzer Ausstellung, die das Bedauern zum Ausdruck bringt: “Keiner (der Besucher) geht dem spontanen Impuls nach, seine Kleider abzustreifen.” haben wir mit nackten Museumsbesuchen in Linz und Wien immerhin entkräftet und den einst von Sigmund Freud beschriebenen, “modernen Erwachsenentraum” ausgelebt.
Die Spannbreite der Exponate in Linz wie in Wien wird durch die Süddeutsche ebenso treffend beschrieben: “So geht man postfreudianisch gestimmt heraus und weiß, dass der Mann ohne Kleider beides ist: eine kulturbildende Kraft und eine Witzfigur.” Die etwas phallus-lastige Linzer Ausstellung gab wohl den Anlass zu dieser zwiespältigen Einschätzung. Wir Naturisten nehmen uns das jedoch nicht an: Wir sind schlicht Menschen in der bewussten Tradition von mehreren Jahrmillionen nackter Menschheitsgeschichte.
Links zu anderen Berichten über den nackten Museumsabend
⤻ ORF.at
⤻ Krone.at
⤻ DiePresse.com
⤻ DerStandard.at
⤻ BILD.de
Bad in der Bleiloch-Talsperre – ⬈ Zum Video