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Nacktwanderwoche in der Sächsischen Schweiz (SNW) 2018

Sächsische Nacktwanderwoche 2018

 ► Aus dem Kirnitschtal zu Affensteinen und Carolafelsen [12.08.18]

20180812 Carolafelsen - Oben angekommen20180812 Carolafelsen – Oben angekommen
Vom Kirnitschtal bei Bad Schandau durch die Wilde Hölle zu Affensteinen und Carolafelsen (Warum heißt der eigentlich nicht Carolastein – er ist doch auch aus Sandstein???).
20180812 Gruppenbild mit interessierten Gaesten20180812 Gruppenbild mit interessierten Gästen
Ein junges Paar hat die Möglichkeit genutzt, bekleidet mitzuwandern und unsere Gemeinschaft kennenzulernen. Während er vorzeitig zurückkehren musste, begleitete sie uns bis zum Ende der Wanderung und sagte uns, ihr habe es so gut gefallen, dass sie gern wieder mitkommen werde.
20180812 Es fuehrt kein andrer Weg zurueckBei Begegnungen kann es eng werden: Steile Wände nach oben und unten begrenzen den Pfad
Kurz vor unserer Rückkehr zur Kirnitzsch zeigte ein weiteres, junges Paar Interesse am Nacktwandern und an unserem naturistischen Lebensstil. Das Gespräch wechselte bald von Deutsch nach Englisch, als klar wurde, dass sie besser Englisch verstand. Die beiden begleiteten uns bis zu unserer Badestelle. Die Einladung aus dem Wasser ‘Come in. It is refreshing.’ ließ beide nicht lange zögern: Sie zogen sich aus und kamen in die Kirnitzsch. Die Frage an die Frau ‘Where are you from?’ beantwortete sie mit ‘Columbia. Bogotá.’ Ihr Freund aus Hannover, wo jetzt beide leben, hatte sie bei seinem Studium in Spanien kennengelernt. Sie lernt nun als nächste Sprache Deutsch.
 
 
 
 

 ► Schrammsteine und Breite Kluft – Waldschatten bevor die Kaltfront kam [10.08.18]

20180809 Aufstieg in neblig feuchter Luft20180809 Aufstieg in neblig feuchter Luft
Do 09: 28 Teilnehmer(innen) stiegen zunächst von Ostrau in den Zahnsgrund ab, in dem sich die Nässe des vorabendlichen Regens in der nebelfeuchten Luft hielt, die den Aufstieg zum Schrammtor höchst schweißtreibend machte.
Oben auf den Schrammsteinen wehte inzwischen wieder ein leichter, trockener Wind, der die Strapazen des Aufstiegs schnell vergessen ließ.
20180809 Aussichtskanzel20180809 Aussichtskanzel
Noch einmal wurden 34° erreicht, so dass alle froh waren, dass der Weg überwiegend durch den Halbschatten des Waldes führte – weitere Aussichten wie an der Breiten Kluft fanden natürlich gebührende Aufmerksamkeit. Die Wanderung fand in 2 Gruppen statt: Einer Eil-Gruppe – die nachmittags noch ein Auto aus der Werkstatt abholen musste – und einer Langsamen Gruppe ohne Zeitstress.
 

 ► Wandern bei Radebeul oder auf dem Hohen Schneeberg [10-08-18]

20180808 Gruppenbild mit Schloss MoritzburgGruppenbild mit Schloss Moritzburg
Mi 08: Die Hauptwanderung fand bei Radebeul statt und war, wenn man als Höhepunkt das Schloss Moritzburg genießen wollte, 18 km lang. Zur An- und Abreise wählten die meisten die klimatisierten Nahverkehrs-Züge. Bei deutlich über 30° blieb bei der Wanderung genügend Gelegenheit, sich wieder aufzuwärmen.
Wer es nicht rechtzeitig bis 9 Uhr zum Bahnhof Pirna schaffte, der hat den Zug verpasst. Als Alternative wählte ich eine Kurzwanderung von 5,5 km Länge – aber mit 10% Steigung auf 2 km – mit dem Ziel der Hundewand am Hohen Schneeberg in der Böhmischen Schweiz, von wo aus sich ein weiter Panoramablick ins Elbtal mit der Stadt Decin öffnete. Im Gasthaus am Aussichtsturm gab es einen Eisbecher und Wiener Kaffee.
20180808 Decinsky Sneznik Blick ins Elbtal mit der Stadt Decin (Tetschen)Blick ins Elbtal mit der Stadt Decin (Tetschen)
 

 ► Wandern ab Hockstein oder Schlauchboot fahren auf der Elbe [07.08.18]

20180807 Kanutour auf Elbe NiedrigwasserKanutour auf Elbe Niedrigwasser
Am Dienstag bestand die Wahl zwischen einer Nacktwanderung oder einer Schlauchbootfahrt auf der Elbe. Das Boot brachte die 10 Bootsfahrer von Königstein nach Pirna, wobei sich im Kurort Rathen die Gelegenheit ergab, sich nackt gemeinsam mit textiltragenden Menschen – meist Familien – an Speiseeis oder kühlem Buttermilch-Holunder-Getränk zu erfrischen.
20180807 Eisessen in RathenEisessen in Rathen
Eine Mehrheit von 17 Teilnehmer(inne)n entschied sich für eine klassische Nacktwanderung, die auf dem Hocksteinparkplatz begann und einen beeindruckenden Ausblick auf die Burg Hohnstein bot. Der nachfolgende Abstieg führte über abenteuerlich in enge Steinzwischenräume gearbeitete Leitern. Der Sonnenschein trieb die Temperaturen auf über 30°, nur in den Höhlen und in der Gautschgrotte war die Luft deutlich kühler.
20180807 Hockstein Ausblick Richtung Burg HohnsteinHockstein Ausblick Richtung Burg Hohnstein
Im Biergarten an der Waltersdorfer Mühle konnten wir nackt einkehren und Kaffee, Eis, Würtschen oder Bier genießen, wobei sich die übrigen, bekleideten Gäste sehr interessiert an unserer Art zu wandern zeigten und es zu ausführlichen Gesprächen kam. Schließlich ging es es das Polenztal aufwärts und nach mühsamem Schlussanstieg wieder zum Hockstein zurück.
20180807 Nackte Einkehr im BiergartenNackte Einkehr im Biergarten
 

 ► Bernhardstein und Labyrinth – Highlights am Bielatal [05.08.18]

20180805 Bitte alle laecheln Auf dem BernhardsteinAuf dem Bernhardstein
»Selten war ich von einem Panorama eines relativ unbekannten Berges in der Sächsischen Schweiz so begeistert, wie vom Bernhardstein. Der früher als “Kegelstein” bekannte, 424 m hohe Berg bekam seinen Namen von einem Hermsdorfer Rittergutsbesitzer, der die touristische Erschließung des Berges vorantrieb. Nach dessen Erschließung avancierte der Berg zu einem beliebten Aussichtspunkt ins Bielatal und in die “Welt der Steine”.« So beschreibt es
Matthias, der Sachse, der hier alles erkundet
20180805 Abstieg stufenweiseAbstieg stufenweise
 

 ► Nacktwanderung zum Gohrisch und Papststein [05.08.18]

20180804 Blick vom Gohrisch in Richtung PfaffensteinBlick vom Gohrisch in Richtung Pfaffenstein
Sa 04: Der Gohrisch (fälschlich auch Gohrischstein) befindet sich etwa vier Kilometer südöstlich von Königstein inmitten einer Hochebene (Ebenheit), die noch durch weitere Steinberge dominiert wird. Umliegende Berge sind der Papststein, der Kleinhennersdorfer Stein und die Lasensteine. Am Fuß des Gohrisch liegen die kleinen Orte Kurort Gohrisch und Papstdorf, die zur Gemeinde Gohrisch gehören.
An der Ostseite befindet sich als Zeuge früherer Bergbauversuche der Specksteinstollen. In unmittelbarer Nähe dessen befindet sich ein kleiner, verwachsener Steinbruch, in dem Basalt als Straßenschotter abgebaut wurde.
20180804 Durch den Papststein aDurch den Papststein
Bereits 1780 wurde der Papststein durch einen Weg (“Alter Weg”) erschlossen, der allerdings heute nicht mehr begehbar ist. Die Schlucht am Ostaufstieg wurde 1845 zugänglich gemacht. 1858 errichtete man einen hölzernen Pavillon auf dem Gipfel, 1862 folgte das noch heute bestehende Berggasthaus. Wikipedia
Die Nacktwandergruppe wurde von einem Team des britischen TV-Senders ITV begleitet. So wird der Ansatz des naked hiking auch international weiter verbreitet.
⤻ Zum SNW 2018 Foto-Album
 
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TNT 2018 – Galerie

Fotosammlung (86 Fotos) von den Thüringer Naturistentagen 2018

Jul 14: Die Thüringer Naturistentage begannen mit einer Schluchtenwanderung unterhalb der Wartburg
Jul 14: Aufgestiegen aus den Schluchten erreichten die Wanderer immer mal wieder über eine Höhe mit Blick auf das Weltkulturerbe
Jul 15: Der Blick ins weite Land und über die schimmernde Wasserfläche des Stausees
Jul 15: Der Stausee lädt natürlich auch zum Bade ein

Klick auf ein Bild zum Vergrößern. In der Galerie sind insgesamt 86 Fotos enthalten.

 

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Thüringer Naturistentage (TNT) 2018

Thüringer Naturistentage 2018

 ► Wanderung am Bleiloch-Stausee bei Ebersdorf [21.07.18]

20180721 Begegnungen der textilen ArtBegegnungen der textilen Art 20180721 Auf dem HeinrichsteinAuf dem Heinrichstein

Zum Wochenende fanden sich noch mehr Freunde des naturistischen Wanderns bei den TNT ein: 48 waren am Samstag dabei, darunter hießen wir auch Naturisten aus Belgien willkommen.

Eine niedersächsische Familie mit 16jähriger Tocher hatte schon Freitag am Kanuspaß teilgenommen und wanderte nun auch die 14 km über die Zoppotener Mühle und den Heinrichstein mit. Es ist wahrscheinlich, dass der Name Heinrichstein auf die Herren von Reuß weist, die seit dem 12. Jahrhundert alle den Rufnamen Heinrich trugen. Die Aussicht war jedenfalls auch schon vor dem Saale-Aufstau besuchenswert.

In der Bleiloch-Talsperre gab es willkommene Bedegelegenheit, und der Abschluss der Wanderung wurde mit einem Grillabend in der Gaststätte „Zur Krone“ in Ebersdorf begangen. Rainer

 ► Freitag ist Nacktpaddeltag – Kanuvergnügen auf dem Hohenwartestausee [21.07.18]

20180720 Alles bereitAlles bereit 20180720 Letzter Gruss zur KameraLetzter Gruss zur Kamera

An die 30 Grad Lufttemperatur und geringe Bewölkung waren die erfreulichen Rahmenbedingungen – sie stellten aber auch hohe Anforderungen bzgl. des Sonnenschutzes an die Wassersportfreunde. Zur Abkühlung konnte man sich gegenseitig nass spritzen oder zwischendurch in die Fluten springen. Da es auf hoher See nicht jedermann gegeben ist, wieder ins Kanu zurück zu klettern, fanden die Ausflüge ins Nass allerdings überwiegend ufernah statt. Fotos: natfree

20180720 Gut verstaut ist halb gerettetGut verstaut ist halb gerettet 20180720 Die Weste: modisches HighlightDie Weste: modisches Highlight
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 ► Nacktwanderung bei Schloss Burgk [19.07.18]

Nördlich der Bleilochtalsperre schließt sich die Talsperre Burgkhammer an, 20180719 Waldbewohner und daran die Talsperre Walsburg, bevor die Saale wieder Saale wird. Über beiden thront fernhin sichtbar Schloss Burgk, hinter dessen eher schlichter Fassade sich Räume mit prunk- und wertvollem Interieur verstecken. In diesem Umfeld zu wandern bedeutet, immer mal wieder den Blick zu wenden in Richtung des markanten Schlosses – wenn nicht gerade kleine Details im Walde, am Wegesrand oder im Talsperrenwasser die Aufmerksamkeit auf sich ziehen.

20180719 Bank-mit-DachNe Bank mit Dach 20180719 Schloss-BurgkSchloss Burgk

20180719 AbkuehlungEine Abkühlung 20180719 Plantsch-vor-grosser-KulissePlantsch vor grosser Kulisse

Ein Aufstieg auf den Saaleturm und ein Abendessen auf der ⬈ Schlossterrasse – so auch der Restaurantname – bildeten für die 40 Naturisten aus Deutschland, Luxemburg, Frankreich und Italien sowie die beiden Globetrotter den Abschluss eines makellosen Hochsommertages. Rainer
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 ► Den Thüringer Nacktradel-Mittwoch per Rad oder zu Fuß erleben [18.07.18]

Treffpunkt BahnhofTreffpunkt Bahnhof Fahrrad SchmuckFahrrad-Schmuck Zehn nackte Wanderer, die gingen durch den WaldZehn nackte Wanderer… Und kamen an ein Bodendenkmal, das war schon ziemlich alt Ein junger Burgherr auf RuinenEin junger Burgherr auf Ruinen Umgestürzt und aufgerichtetUmgestürzt und aufgerichtet

Der Mittwoch brachte den Teilnehmern der Thüringer Naturistentage eine nackte Fahrradtour in der Nähe von Bad Klosterlausnitz mit einem anschließenden Besuch der dortigen Kristall-Thermen. Aber es gab auch eine Gruppe Fußgänger.

 ► Nah d’ran und d’rin: Hohenwarte-Talsperre von oben und von unten [17.07.18]

20180717 Hohenleite Hohenleite 20180717 Im BlumenmeerIm Blumenmeer

Die Wanderung am Hohenwarte-Stausee war mit 19 km Länge und kumulierten 430 Höhenmetern die bislang anspruchsvollste. Belohnt wurden die Mühen des Auf- und Abstiegs durch zahlreiche Ausblicke wie vom Drachenflugplatz an der Hohenleite, aber die Fluten der Talsperre luden auch zur Abkühlung ein – eine Gelegenheit, über die sich die meisten der 26 Wanderer angesichts des warmen Sommerwetters sehr freuten.

Den Abschluss der Wanderung bildete ein Besuch in »Zur Krone« in Altenbeuthen, wo traditionelle thüringische Gerichte aufgetischt wurden. Rainer
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20180717 AbkuehlungAbkühlung 20180717 SiemestalbrueckeSiemestalbruecke 20180717 Zum Baeume HochlaufenZum Baeume Hochlaufen

 ► Über den Dächern Jenas: Wandern auf der Saalehorizontale [16.07.18]

20180716 Vor WanderstartDie Saalehorizontale ist ein 72 km langer Qualitäts-Wanderweg an den westlichen und östlichen Hängen der die Saale begleitenden Muschelkalkfelsen mit ständig variierender 20180716 Aufstieg zur HorizontaleAussicht auf die Stadt Jena und das Flusstal mit Schlössern und Burgruinen. Die 30 Naturisten mussten am Südende Jenas also zunächst aufsteigen, um nach zahlreichen Windungen des Pfades im Norden der Stadt wieder hinab zu steigen. Begleitet wurde die Gruppe durch eine Journalistin, die für das “Freie Wort” in Suhl schreibt, und 2 Fotografen, die für den DFK (Deutscher Verband für Freikörperkultur) und für ein Fotobuch auf Motivsuche waren.

20180716 Ausblick ins Tal 20180716 Aussicht

20180716 Biergarten 20180716 Biergarten

Zum Abschluss der Wanderung war – wie schon 2016 – das Restaurant “⤻ Zum Ziegenhainer” das Ziel. Der Wirt erinnerte sich noch gut daran, dass er uns damals anbot, nackt in seinem Biergarten zu speisen. Dieses Mal bat er uns, bekleidet zu bleiben, weil noch eine weitere Gruppe reserviert hatte.

Die zweite Gruppe sagte dann aber telefonisch ab, und so konnte erneut die Stärkung zum Abend nackt im Biergarten eingenommen werden. Für einige Anwohner und vorbei kommende Wanderer war der Spaß offensichtlich schon beim Zugucken sehr groß! Rainer
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 ► 38 Teilnehmer zur Nacktwanderung am Hohenwarte-Stausee [15.07.18]

Der Sonntag war auch ein warmer Sonnentag, so dass der abwechslungsreiche Weg im Umfeld des Stausees mit Schatten auf Waldwegen und freiem Blick ins sonnige Umland passend gewählt war. Die scheuen Siebenschläfer, die sich im Mooshäuschen seit langem ein heimeliges Zuhause eingerichtet haben, zeigten sich munter und fidel. Vom Aussichtspunkt aus schweifte der Blick über die Windungen des Sees zu den bewaldeten Gipfeln der umliegenden Berge.

20180715 Siebenschlaefer Panorama Aussicht

20180715 Dekoration 20180715 Badestausee

Eine einfallsreiche Blumendekoration an einer Hauswand zog die Blicke auf sich, und schließlich fanden die Wanderer auch ein Plätzchen am Seeufer, das zum erfrischenden Bade lud. Nicht nur für die Gäste aus Italien und die Globetrotter aus Südafrika bzw. den Niederlanden, die schon 2017 mitgewandert waren, war es ein fröhlicher und erlebnisreicher Tag. Rainer
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 ► Wanderung durch die Schluchten unterhalb der Wartburg [15.07.18]

20180714 SchluchtenwanderungDie erste Wanderung der Thüringer Naturistentage führte bei strahlendem Sommerwetter durch einige Schluchten unterhalb der Wartburg. 28 Teilnehmer fanden sich zusammen, um die kumuliert 350 Höhenmeter zu durchwandern.

Ihr Weg führte sie durch die Landgrafenschlucht, 20180714 Wartburgdie Ludwigsklamm und den Dornheckenweg, aber zwischendurch auch immer mal wieder über eine Höhe mit Blick auf das Weltkulturerbe.

Zur Stärkung ging’s nach der Wanderung in die Berggaststätte „Kleiner Hörselberg“. Als die A4 noch dort entlang führte, war dies eine Autobahnraststätte. Rainer
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 ► Wanderung zwischen den Plothener Teichen [26.07.18]

20180726 Lehrpfad Noch mehr zu lernenDas Land der 1000 Teiche bei Plothen ist vor allem ziemlich flach: Nur 80m kumulierte Höhenmeter waren im Lauf des Tages zu erklimmen. Dafür gab es viel zu lernen: Über einen mindestens 300 Jahre alten Pfahlbau, auf einem benachbarten Naturlehrpfad oder im Brehm-Haus in Renthendorf.

Jürgen vom FSV Rother 20180726 Der Verein hatte eingeladenHiehl hatte, nachdem er in der Ostthüringer Zeitung von den Naturistentagen gelesen hatte, die nackten Wanderer auf das FKK-Gelände des Vereins eingeladen – was diese natürlich gern wahrnahmen.

20180726 Der Steg in den Badesee des VereinsZum Abschluss des letzten TNT-Wandertags 2018 kehrten 17 der Naturisten noch im Restaurant “Zum Plothenteich” in Plothen ein. Wir dankten Andreas für die wunderschöne Zeit und freuen uns auf ein Wiedersehen mit bekannten oder das Kennenlernen weiterer Naturisten z. B. bei der NEWT in Österreich, in Sachsen, in Westfalen oder spätestens 2019. Rainer
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 ► Nackt durch die Uhlstädter Heide [25.07.18]

20180725 Kirchenruine ToepfersdorfKirchenruine-Toepfersdorf 20180725 Verein Natur und UmweltHinweis vom Verein Natur und Umwelt 20180725 Der Wald baut weiter wo der Mensch aufhoertDer Wald baut weiter wo der Mensch aufhoert

Zeutsch erreichten die 21 Wandersleut noch bei knapp unter 30°, daraus entwickelten sich dann alsbald bis zu 33° Lufttemperatur. Vom Parkplatz nahe dem Bahnhof aus startete der Rundkurs zunächst zur Kirchenruine Töpfersdorf, für deren Erhalt der Verein Natur und Umwelt fehlende Fördermittel beklagt. Bereits 1980 wurde in den Saalleiten von tatkräftigen Einwohnern ein Naturlehrpfad angelegt, der seit 2013 als Entdeckerpfad wiederbelebt und neu gestaltet wurde. Heute lockt er mit interaktivem Kartenmaterial und Geocaching-Touren.

20180725 Ein Bad in der SaaleEin Bad in der Saale 20180725 Ein gutes Werk fuer dich und andereKleiderspende: Ein gutes Werk fuer dich und andere

Zum Abschluss des Tages gab es noch eine Einkehr im Sonnenhof in Herschdorf am Rande der Uhlstädter Heide. Rainer
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 ► Wandern bei Bad Klosternausnitz und Besuch der Therme [24.07.18]

20180724 Wanderstart von grossem Parkplatz mit ImbissHeute durften auch die Wanderer ins Holzland, nachdem vorigen Mittwoch die Nacktradler hier bereits ihre Route gefunden hatten. Unter den 24 Teilnehmern war auch eine westfälische Schülerin, die mit ihrem Vater zusammen ihre erste Nacktwanderung machte und sich über die internationale Beteiligung freute: Sie konnte gleich ihr Schulenglisch auf die Probe stellen. 20180724 Die Meuschkenmuehle kultet starke Maenner Nach einem Rundgang um den Roten Pfützensumpf, der gar nicht sumpfig war, führte der Weg weiter ins Mühltal zu diversen historischen Mühlen, die jahrhundertelang durch das Wasser der Rauda angetrieben wurden. An der Meuschkenmühle bereitet man sich gerade wieder auf das Fest der starken Männer vor. Milo Barus (geboren als Emil Bahr am 27. Feb. 1906) hatte nach Anfangs-Erfolgen im Sport mehrerer Disziplinen als auffälligste Kraftleistung seiner Kraft-Show mit einem sieben Zentner schwerden Pferd auf den Schultern eine 17-stufige Treppenleiter bestiegen. Nach einer vielseitigen Karriere wurde er 1956 zusammen mit seiner Frau Betreiber des Restaurants Meuschkenmuehle, wo deshalb heute mit einem jährlichen Event an “den stärksten Mann der Welt” 20180724 Siegerin in der Disziplin Starke Frauenerinnert wird. Die stärkste Frau der Welt brauchten wir nicht lange zu suchen: Wir fanden sie in unserer Wandergruppe!

Nach Ende der Wanderung fuhren die meisten der Teilnehmer direkt zur Kristalltherme nach Bad Klosternausnitz. Bei 31° Lufttemperatur gingen die Wanderer den kurzen Weg vom Parkplatz aus den sonnenheißen Autos zur Kasse in der Kristalltherme gleich nackt – wozu soll man sich auch zum Bezahlen extra ‘was anziehen? Danach folgte dann die ersehnte Hitze-Steigerung in der 110° heißen Sauna, und als Stärkung gab es einen gut gekühlten Salat im Thermenrestaurant. Rainer
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 ► Nacktwanderung am östlichen Teil der Hohenwarte-Talsperre [23.07.18]

20180723 Die Wanderung begann in ZiegenrueckVon Ziegenrück aus ging es für die 25 Freiwilligen zunächst streng bergan. Ziel war die Teufelskanzel, eine Felsformation am nördlichen Seeufer, von der aus mehrere Aussichtspunkte den Blick auf den malerischen Saalebogen freigeben. Angesichts des warmen Sommerwetters war nach dem Abstieg ans Seeufer ein kühlendes Bad eine angenehme Erfrischung. Danach durfte sich der Schweiß neue Bahnen suchen, denn es ging wieder einmal bergan. 20180723 Der Ziegenbock auf Wanderschaft Die Passage des stillgelegten Eisenbahn-Viadukts über einen (angesichts der klimagewandelten Trockenheit nur mäßig) plätschernden Bach stand noch auf dem Programm – mit Gang durch die angenehm kühle Finsternis des Hemmkoppen-Tunnels. Hier mussten früher die Züge Licht einschalten, damit sie den Weg fanden. Für die Wandergruppe reichten 3 Taschenlampen.

Im Restaurant Zur Fernmühle gibt es neben einem Ziegenbock auf Wanderschaft zur vollen Stunde (genauer: 3 Minuten davor) einen Tanz der Ziegen (Video) – statt Kuckkucksuhr eine Meckeruhr. Rainer
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 ► Wanderung bei Hohenwarte [22.07.18]

Die 17,5 km lange Strecke mit 570 20180722 Da unten waren wirkumulierten Höhenmetern gehörte zu den anpsruchsvolleren Wanderungen der TNT. Da kam es einigen Teilnehmern durchaus gelegen, dass die Sonne ihre Strahlen nicht ganz ungehindert durch die Atmosphäre schicken konnte.

Pumpspeicher-Wasserkraftwerk HohenwarteEs ging zum Oberbecken, das mit Wasser der Talsperre vollgepumpt wird, um zu Zeiten erhöhten Strombedarfs zusätzliche Kraftwerkskapazität zuschalten zu können. Obwohl das Hochpumpen mehr Strom kostet als hinterher durch das wieder herab stürzende Wasser gewonnen werden kann, lohnt sich der Aufwand, weil das Zuschalten anderer Spitzenkapazitäten viel langsamer (z. B. wegen des Anheizens) und teurer (wegen der Vorhaltekosten und des geringeren Wirkungsgrads) ist. Rainer
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