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Petition zum § 118 OwiG bei Campact initiiert [20.07.17]

Stefan Rohde aus Dietzenbach, Betreiber der Website naturisten-lehrpfad.info, hat über Campact eine Petition an die Bundesregierung gestellt: abschaffung-der-ordnungswidrigkeit-unbekleidet-in-der-offentlichkeit-nach-ss-118-owig.

Die Petition ist allerdings von recht fragwürdiger Sinnfülle. Denn der Tatbestand »Unbekleidet in der Öffentlichkeit« steht überhaupt nicht in einem »Katalog nach § 118 OwiG«.

Mehr noch: Es gibt gar keinen offiziellen »Katalog nach § 118 OwiG«. Es gibt nur diverse Gesetzes-Kommentare namhafter Juristen, die aus ihren Erfahrungen und Studien hervorgegangen sind, aber für niemanden verbindlich sind, wenn sie auch verbreitet als Informationsquelle dienen. Studienergebnisse lassen sich aber nicht abschaffen.

Wohl aber steht im Ortsrecht zahlreicher Städte und Gemeinden das »Nacktgehen« unter Androhung von Bußgeldern. Deshalb finden unsere Nacktwanderungen und ähnliche Aktivitäten in freier Natur statt, und beim Durchqueren einer Ortschaft wird Kleidung angelegt (Beispiel: TNT Nacktwanderung an der Talsperre Leibis am 19.07.17). Wenn Stefan Rohde diese Ortsrechte ändern will, muss er seine Petitionen allerdings an alle betreffenden Städte und Gemeinden richten und nicht an die Bundesregierung.

Thüringer Naturisten-Tage (TNT) 2017 [17.07.17]

Auch 2017 initiiert Andreas wieder wie seit Jahren die Thüringer Naturisten-Tage, diesmal erneut mit 10 Events vom 14. bis 23. Juli

So 23. Juli: Wanderung auf dem Kickelhahn (861 m) [23.07.17]

Heute konnten 20 Naturist(inn)en und ein Hund den zehnten und letzten dieser Thüringer Naturistentage erleben. Zunächst fuhren wir per Bahn zum Bahnhof Rennsteig. Eine Ansage im Zug informierte uns, dass das letzte Stück der Bahngeleise mit über 60 Promille so gerade noch von stark motorisierten Lokomotiven ohne zusätzliche Hilfsmittel wie Zahnstangen und -räder oder Stahlseile bewältigt werden könne.

Danach waren bei heiter bis wolkigem Wanderwetter zwischen 18 und 20 °C, ab und zu leicht wehendem Wind 16 km und 270 Höhenmeter zu bewältigen. Unterwegs bestaunten wir einen »promovierten« Wald und zahlreiche, farbenprächtige Exemplare der hiesigen Flora und Fauna. Mit einer Spinne auf neugieriger Erkundstour am Menschen kam die Natur ganz nah zu uns. Das ist Naturismus pur.

3 km vor Ende der Wanderung kehrten wir auf dem Kickelhahn (861 m) in der dortigen Gastronomie ein.

Wegweiser Großes Ochsenausge (Maniola jurtina) Biene bei der (Bestäubungs-) Arbeit

Spinne hautnah Glastafel Übersetzungen Aufstieg zum Ausblick

Den Abschluss bildete ein Aufstieg auf den 30 m hohen Steinturm auf dem Kickelhahn. Ein deutlicher, 3 km langer Abstieg zu unseren Fahrzeugen und zwischendurch ein nackter Besuch im Goethehaus auf dem Kickelhahn, das Goethe noch einen Tag vor seinem 82. Geburtstag aufgesucht hat, folgten. Dort hatte er sein berühmtes Gedicht »Über allen Wipfeln ist Ruh« am 6.9.1780, kurz nach seinem 31. Geburtstag, hingekritzelt. Bis 1831 hat er diesen Ort mehrfach erneut aufgesucht. Heute wird das Gedicht dort übersetzt in mehrere europäische Sprachen, ins Russische, Arabische u.a.m. auf einer Glastafel eingraviert gezeigt:

Fast so zahlreich wie die Sprachen, in die dieses Gedicht übersetzt worden ist, war die Zahl der Länderkennzeichen an den Fahrzeugen, die Zahl der Staaten, aus denen die Besucher angereist, die Zahl der Staaten, in denen sie geboren wurden und aufgewachsen sind: Deutschland, Frankreich, Ghana, Großbritannien, Luxemburg, Niederlande, Sambia, Südafrika, USA,... (in alphabetischer Reihenfolge). – Bericht: Rainer; Fotos: Horst

Sa 22. Juli: Wanderung »Hohe Tanne« bei Neustadt am Rennsteig [22.07.17]

Der von mehreren Wettermodellen für den Tag angekündigte Dauerregen erwies sich als Angstmache. Tatsächlich erlebten die 30 Naturist(inn)en eine Wanderung bei wechselnd bewölktem Himmel und Temperaturen von anfangs 20° bis zu 25°. Regen gab es nur vor der Abfahrt und währende der Einkehr im Hotel »Hohe Tanne«. Auch der beim Wanderstart noch unangenehme Wind legte sich.

Auf dem Aussichtsturm Schwere Wegeschäden durch Maschinen Grün und Nass

Landeplatz Arm Admiral (Vanessa atalanta) Tagpfauenauge (Aglais io)

Die gut 13 km lange Wanderung führte von der »Hohen Tanne« aus in Richtung Westen über die Vordere Haube und den Reichelstaler Teich zum Höllteich und zurück zum Ausgangspunkt. Natürlich wurden die Teiche auch wieder zum Bade genutzt. Bericht: Rainer, Fotos: Horst

Fr 21. Juli: Streckenwanderung entlang des Schwarzatals und der Bergbahn [21.07.17]

Den Startpunkt der 15-km-Wanderung am Bahnhof Sitzendorf erreichte etwa die Hälfte der 31 Naturist(inn)en mit einem historischen Triebwagen vom Bahnhof Schwarzmühle aus, der mit laut quietschenden Rädern durch die Kurven fuhr - ein Geräusch, das auch von alten Straßenbahnen her noch in den Ohren klingt. Die andere Hälfte stieß aus Cursdorf mit Bahn und Bergbahn kommend dazu.

Die Nacktwanderung verlief zunächst im Wald zur unteren Station der Bergbahn, deren Wagen an einem gemeinsamen Seil hängen, so dass der schwerere Wagen, wenn er abwärts fährt, den leichteren nach oben zieht. Nur in der Gegenrichtung muss zusätzliche Energie aufgewandt werden. Der Großteil der Wandergruppe wählte den Fußweg nach oben, der auf 900 m Stecke 200 Höhenmeter überwindet. Der Rest der Gruppe ließ sich im Cabrio der Bergbahn hochfahren und konnte den Wanderern zuwinken.

Straßenquerung An Stelle des »Cabriolet« kann auch ein Güterwagen transportiert werden Der Kabinenwagen

Der weitere Weg von Lichtenhain an der Bergbahn nach Mellenbach bot mehrfach schöne Ausblicke ins Schwarzatal bei Sonnenschein und bis zu 28° Lufttemperatur. Viele wählten dann in Mellenbach den Weg mit der Bahn zurück, eine kleine Gruppe schlug sich wandernd bis Schwarzmühle durch und war - weil sie nicht 50 Minuten auf den Zug warten musste - eine dreiviertel Stunde früher am Ziel als die Bahnfahrer: Zu Fuß gehen lohnt sich!

Diskussion über den Dächern von Mellenbach Eingeengter Panoramablick Abstieg in den Ort zur Straßenquerung

Zum Abschluss des Tages gab es einen Grillabend an der Talmühle in Cursdorf, Halbpension-Gäste und andere Leckermäuler fanden sich zu einem Alternativessen im Schwarzmühler Hotelrestaurant »Waldfrieden« zusammen, das in einer nicht abgeschlossenen Diskussion um die Unendlichkeit mündete.

Do 20. Juli: Nacktwanderung oder Nacktradeltour bei Neuhaus [20.07.17]

16 Radelfreunde durften heute ihre eigenen Wege fahren und sich getrennt von der 8-köpfigen Wandergruppe auf den Weg machen. Start war Neuhaus am Rennweg, wo sich einige der Radlerinnen und Radler noch ein Tages-Bike leihen konnten, andere hatten ihren eigenen Drahtesel im Kofferraum oder auf dem Fahrradträger mitgebracht.

Radeln im Thüringer Wald Auf dem Weg zum Oberbecken

Der Weg führte bei überwiegend bedecktem Himmel und 23° Luft u. a. über den Rennsteig und Panoramaweg in Richtung Westen zum Oberbecken Goldisthal des Vattenfall Pumpspeicher-Kraftwerks. Von dem dortigen Aussichtspunkt konnte man nicht nur das Oberbecken einblicken sondern hatte in Richtung Nordwesten einen großartigen Rundblick ins Bergland.

Auf dem Rückweg wurde die Radgruppe dann von einem heftigen Gewitter überholt. Wer Regenkleidung dabei hatte, versuchte sich damit (vergeblich) vor den herab stürzenden Fluten zu schützen, wer keine hatte, zog die letzten wärmenden Textilien vom Leib und ebnete den Regen-Rinnsalen den Weg die Beine abwärts in die Schuhe (falls vorhanden). Unangenehmer war allerdings der Temperatursturz auf 18°.

Parallel zur Radtour erwanderte die Wandergruppe zahlreiche mit hochwertigem Moosteppich ausgelegte, sehr barfußfreundliche Wanderwege und besuchte u. a. die Schwarza-Quelle. Mit einer zu jeder Zeit konstanten Temperatur von 6,1 °C steigt das Wasser an einer Bruchspalte (Spaltenquelle) zwischen Schiefer und Buntsandstein empor. Im weiteren Verlauf erkundeten wir einen Teil des Rennsteigs und staunten besonders über dessen järhrliche Nutzung als Marathonstrecke. Info: Rainer und John, Fotos: Horst

Barfußpfad Marathonstrecke Nach einem Regenschauer

Im »Schmelztiegel« in Neuhaus konnten wir zum Abend hin unsere verbrauchten Kalorien in sehr gepflegter Form wieder ergänzen.

Mi 19. Juli: Nacktwanderung an der Talsperre Leibis [19.07.17]

34 Nacktwanderer und Nacktwanderinnen im Alter zwischen 12 und 75 Jahren machten sich auf, den heißesten Tag mit 32° und viel Sonnenschein an der Talsperre Leibis zu wandern. Der Anfangs-Anstieg von 349 m Höhe am Fuße der Staumauer bis zum ersten Rastplatz in 600 m Höhe am Waldrand vor Meura war mit seiner Dauer und Steigung recht heftig. Immerhin war damit der anstrengendste Teil der Wanderung noch bei Temperaturen bis 25° bewältigt.

In Meura selbst wurden dann alle Wanderer/innen kurzzeitig zu Rock- oder Hosenträgern. Als Lohn für diese Unbequemlichkeit gab es am Kiosk ein paar Kugeln Eis oder ein richtig kaltes Getränk zu kaufen.

Wanderung durch offene Landschaft vor Meura Meura: Ein Ort von Rock- und Hosenträgern Rast- und Aussichtspunkt über dem See

Nach Erreichen des Ortsausgangs kehrte die Freiheit in die Wandergruppe zurück, was angesichts der deutlich weiter steigenden Temperaturen auch mehr als angemessen war. Nach einem kühlenden Bad in einem Bach außerhalb des Talsperren-Badeverbots näherten wir uns der Talsperre, die zwar sehr wenig Wasser enthielt, aber der Weg gab hier des öfteren schöne Blicke über den Stausee frei.

Den Abschluss des Tages bildete ein Besuch im »Hirsch« in Unterweißbach, wo die vielfältigen Speisewünsche der Wanderteilnehmer zur vollsten Zufriedenheit aller bedient wurden.

Di 18. Juli: Nacktwanderung im Schwarzatal bei Bad Blankenburg [18.07.17]

Das gute Wetter mit sommerlichen Temperaturen (max. 26°) lockte 31 Naturist(inn)en an, die die als »anspruchsvoll« angekündigte Wanderung ab Bad Blankenburg mitmachen wollten. Als kumulierter An- und Abstieg waren über ca- 500 m annonciert, die Auswertung des Tracks über Höhendaten bei google maps lieferte sogar 800 m (http://www.maplorer.com/). Der Wanderstart führte nach einer kurzen Straßenpassage gleich kräftig um 200 Höhenmeter bergan über die Ingoklippe zum Griesbachfelsen.

Straßenpassage zum Wanderstart Auf dem Ingofelsen Wanderung vom Griesbachfelsen zur Naturschutzstation

Die weitere Wanderung führte über den Fürstenstand zur Naturschutzstation, wo uns insbesondere ein Wespennest am Turm mit einem wahrscheinlich weit mehr als 2000 Tiere umfassenden Volk beeindruckte. Danach ergab sich die Aufgabe, die Schwarza zu durchqueren, was für einige Wanderer und -innen, deren Balance-Sinn nicht so gut ausgeprägt war, zu einer Herausforderung wurde, die aber alle (z. T. mit ein wenig Unterstützung) gut gemeistert haben.

Erst über die Straße Dann durch die Schwarza Am Eberstein gab es eine Rast

Schließlich führte die Nacktwanderung über Eberstein, Elisabethfelsen und Katzenstein wieder zurück zum Ausgangspunkt. Von dort aus erreichten wir das Schweizerhaus im Schwarzatal, wo es kühle Getränke und stärkende Speisen zum Abschluss des durchaus anstrengenden Tages gab.

Mo 17. Juli: Nacktwanderung um die Talsperre Schönbrunn [17.07.17]

Auch der Montag bot wieder stabiles Wetter bis 23°, wenn auch nur gelegentlich Sonnenschein. 24 Wanderinnen und Wanderer trafen sich am Parkplatz zu einer Rundwanderung um die Talsperre Schönbrunn. Die Strecke bot hin und wieder schöne Ausblicke auf den See, doch das Ufer war zu 99% zugewachsen, so dass man sich überwiegend wie im Thüringer Wald fühlte.

Die Talsperre dient der Trinkwassergewinnung, und so ist u. a. das Baden im See und in den Zuflüssen verboten. Traurig, dass 5 Nacktwanderer sich darüber hinweg setzten und so den zufällig anwesenden 3 Kindern vorführten, dass Badeverbots-Schilder ihrer Ansicht nach dazu da sind, ignoriert zu werden. 

Wanderung über den Staudamm Blaue Glöckchen am Wegesrand

Schild in 10 m Entfernung vom Badeplatz Geballte Kraft im Schenkel

Zum Abendessen kehrte die Runde in der Triniusbaude am Rennsteig ein, einem Restaurant, das auf die zügige Versorgung hungriger Wanderer gut vorbereitet ist. Wessies lernten hier den Unterschied zwischen Zigeunerschnitzel Ost und Zigeunerschnitzel West.

So 16. Juli: Nacktwanderung ab Zeigerheim in die Gölitzwände [16.07.17]

Der Sonntag lockte mit frühem Sonnenschein, 22° zum Wanderstart und über 23° Lufttemperatur im Tagesverlauf 30 Nacktwanderinnen und -wanderer zu der Wanderung ab Zeigerheim zu den Muschelkalkwänden, dem Baropturm, dem Fröbeldenkmal und einer Reihe weiterer Aussichts- und Gedenkpunkte. Für eine genauere Betrachtung der geologischen und botanischen Besonderheiten der Gölitzwände blieb zu wenig Zeit - hier lohnt für Interessierte sicher eine gründliche Erforschungswanderung.

Immerhin ist es schon etwas Besonderes, wenn die Schüler ihrem Lehrer Barop zum 50. Dienstjubiläum einen Aussichtsturm schenken. Und dass Friedrich Fröbel mit seiner Kindertherapie-Einrichtung in Weimar im 19. Jahrhundert Neuland betreten und den Begriff »Kindergarten« geprägt hat, wird auch keiner der Wanderteilnehmer/innen wieder vergessen.

Als außergewöhnliche Wander-Teilnehmer durften wir ein Paar begrüßen, das aktuell aus den Niederlanden angereist war, bei dem die Frau ihre Jugend in Namibia, Südafrika und anderen afrikanischen Ländern verbracht hat, bevor sie in England ihren Mann kennenlernte, mit dem sie anschließend nach Frankreich zog. Heute lebt das Paar als Globetrotter und Weltbürger - und eben auch als Nacktwanderer in Thüringen!

Viele Nacktwanderer unterwegs Manchmal verlief die Wanderung in engem Kontakt mit der Natur Der Barop-Turm wird von Nacktwanderern gewürdigt

Das Abendessen - für die meisten Thüringer Klöße mit Roulade oder Ente - gab es in dem kleinen Dorflokal »Zur Liske« in Zeigerheim, wo das gleichzeitige Erscheinen von 25 Wanderinnen und Wanderern für die Küche eine deutliche Herausforderung darstellte, die aber mit ordentlich zubereiteten Speisen bewältigt wurde.

Sa 15. Juli: Nacktwanderung im Bereich des Schwarzatals bei Schwarzberg [15.07.17]

Das erste TNT-Wochenende begann etwas unterkühlt mit Temperaturen um 14° am Treffpunkts-Parkplatz. Dennoch kamen 21 Naturist(inn)en, um sich auf die ca. 15 km lange Wanderung zu begeben. Da auch der Wind zunächst noch etwas unangenehm blies, blieben viele Wanderer und -innen zunächst in wärmenden Klamotten. Erst als gegen Mittag die Temperatur 19° erreichte und die Sonne ihre Wärmestrahlung auf uns richten konnte, wanderten schließlich doch alle so, wie es sich gehört.

 

Zum Abendessen versammelten sich die hungrigen Wanderer und -innen im Restaurant im Bahnhof Sitzendorf und genossen typisch thüringische Küche.

Fr 14. Juli: Nacktwanderung im Bereich der »Drei Gleichen« [14.07.17]

Zum internationalen »Tag der Nacktheit« hatte der mdr Thüringen eine Reporterin zum Start-Parkplatz unterhalb der Wachsenburg ausgesandt, um ein paar Interviews mit den Nacktwanderern und -wanderinnen einzufangen, die dann bereits erstmals im Nachmittagsprogramm gesendet wurden.

Der Aufstieg zur Wachsenburg bildete den Start für die 17 Naturist(inn)en auf ihrer 14 km langen Wanderung. Wenngleich ihnen nur ein kurzer Einblick in das Burggelände vergönnt wurde, konnten sie sich doch einen Eindruck von dem Areal in exponierter Lage machen.

Die weitere Wanderung führte dann zunächst in Richtung Burg Gleichen und eröffnete sowohl im Blick zurück Richtung Süden zahlreiche Fotomotive von der Wachsenburg als auch zur Ruine der Burg Gleichen auf der nördlichen Seite der A4, um dann aber zur Mühlenburg abzuschwenken. Hier angekommen betraten wir das Burggelände mit dem Ausblick über Mühlberg bis Gotha, erkletterten den Turm, besuchten den Ausstellungsraum oder genossen ein erfrischendes und leckeres, bemerkenswert wohltemperiertes Speiseeis.

Der MDR berichtet Zwischen Wachsenburg und Mühlenburg Blick von der Mühlenburg Richtung Westen

Den verdienten Abschluss des ersten TNT-Tages genossen wir im »Lasso« in Holzhausen bei schmackhaften Speisen mit Western-Namen in einem durchweg friedlichen und liebevoll gestalteten Saloon.

 

Ältere Berichte: 2017-3