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Körper-Kulte - Sonderausstellung im RELIGIO Telgte

Das westfälische Museum für Religion in Telgte stellt in einer Sonderausstellung Aspekte zum Thema "Körper-Kulte" vor. Neben der griechisch-klassischen Ideal-Sicht "schlank und schön" wird die religiös-jungfräuliche Sicht "keusch und rein", aber auch die Freikörperkultur-Sicht "nackt und unschuldig" thematisiert und in Antipoden dargestellt.

Dem im Vordergrund unserer Gesellschaft stehenden Körperideal "schlank und schön" stehen - überwiegend fotografische - Darstellungen entgegen, die das Gesicht des Alters oder gar die Würde verstorbener Menschen dokumentieren, deren Antlitz Frieden und Ruhe ausstrahlt.

Der Unschuld des nackten Jesus an der entblößten Brust der Mutter Maria oder der puren Menschlichkeit des nackten, leidenden Jesus steht die reißerische Darstellung moderner Body-Builder und Models gegenüber, dem naturverbundenen Naturisten die medienträchtige, offenherzige Darstellung von Stars und Sternchen.

Die Ausstellung "Körper-Kulte" in Telgte beleuchtete die Verehrung und Darstellung des menschlichen Körpers unter vielfältigen Blickwinkeln.

Dank an Bruno für den Tipp zur Ausstellung.

Leidender Christus

Nacktfotografie - aber nackt ist der Fotograf

Die Portraitierten zeigen einen viel lebendigeren Gesichtsausdruck

Aktfotos sind Fotografien, auf denen nackte Menschen dargestellt sind, oft in akrobatischer Körperstellung und mit raffinierter Ausleuchtung künstlerisch gestaltet.

Der Fotograf Trevor Christensen geht umgekehrt vor: Er macht Nackt-Porträts (Nude-Photos). Allerdings behalten die Porträtierten dabei ihre Kleider an. Nackt ist hier nur der Fotograf selbst.

Warum er das tut und mit welchem Effekt, das erklärt er in einem Interview, das in der FAZ zu finden ist:

Zum Interview mit Trevor Christensen in der FAZ

Zur Website von Trevor Christensen

4. Nackt-Rad-Wanderung (NRW) im Münsterland 2014 [08.09.14]

Die 4. NRW 2014 im Münsterland hat am Samstag mit 11 Teilnehmern bei gutem, nacktradel-optimierten Wetter stattgefunden. Einige Nacktradler genossen sogar auf einem Routenabschnitt mit gewissem Gefälle einen Geschwindgkeitsrausch, verpassten dadurch den Abzweig der geplanten Route nach links und brausten weiter ins Tal. Erst kurz vor dem nächsten Ortseingangsschild bemerkten sie, dass ihnen die anderen Radler nicht gefolgt waren.

Um wieder zur Gruppe zurück zu gelangen durften sie dann die gleiche Strecke bergan erklimmen und wurden - ein wenig schweißgebadet - danach von den anderen Radlern wieder freudig empfangen, die ihnen ein kurzes Stück entgegen gekommen waren. Die Routenführung wurde daraufhin ein wenig angepasst, verlief dann aber über einen etwas beschwerlicheren, von hohem Gras, Brennnesseln und Himbeergestrüpp bewachsenen Weg. Das führte zur ersten Reifenpanne, die aber von erfahrenen Radlern, ausgerüstet mit allem notwendigen Werk- und Flickzeug, in kürzester Zeit behoben werden konnte.

Die zweite Panne auf einer Schotterstrecke konnte ebenfalls schnell behoben werden, hier war jedoch ein neuer Schlauch erforderlich. Die Teilnehmer, die das Münsterland bisher für bretteleben gehalten hatten, durften die Erfahrung machen, dass auch das Münsterland mit bemerkenswerten Steigungen und berauschenden Gefällestrecken aufwarten kann. Eine weitere, positive Erfahrung für alle war wieder, dass die Textilträger im Münsterland den Nacktradlern überwiegend freundlich, teils geradezu bewundernd oder gar neidisch begegnet sind.

Bericht: mic

ZDF berichtet in Terra Xpress übers Nacktwandern [24.08.14]

Das ZDF berichtete in seiner Sommer-Dokumentation über Superlative in Deutschland in der Sendung »Terra Xpress« u. a. über den Ersten Deutschen Nacktwanderweg, den Naturistenstieg im Harz bei Wippra (gehört zur Stadt Sangerhausen).

ZDF: Nacktwandern in Deutschland

Nein, es war keine Moorwanderung [24.08.14]

Aber einer der Wanderer trat während der Wanderung am Sonntag auf einen schwimmenden Baumstamm und versank daraufhin in einer ansehnlichen Kuhle, die die Regenfälle der vergangenen Tage mit Wasser gefüllt hatten.

Der Retter, der die versunkene Sandale mit seinen sensiblen Füßen wieder ans Tageslicht fischte, zeigt an seinen Waden noch die Einsinktiefe, die die Kuhle zu bieten hatte - Ertrinken hätte also niemandem gedroht. Aber einem Moorbad kam der unfreiwillige Wasserkontakt dennoch recht nahe! Ein bisschen Abenteuer darf bei einer Nacktwanderung eben nie fehlen.

Nacktwander-Wochenende im Wittgensteiner Land [24.08.14]

Wanderung bei 12° Luft

Im südlichen Teil des Rothaargebirges fand auch die Zwei-Tages-Wanderung statt, zu der Horst geladen hatte. Die Wetter-Turbulenzen des August 2014 bescherten uns ein recht durchwachsenes Wochenende mit Höchsttemperaturen um 14°, die nicht für jedermanns Haut so einladend waren, dass man sie unbedeckt lassen mochte - einige der Wanderinnen und Wanderer blieben daher lieber bekleidet und versperrten so der Sonne die Möglichkeit, hin und wieder mit ihren wärmenden Strahlen die Haut zu streicheln.

Dennoch boten beide Tage die Möglichkeit, jeweils ca. 15 km unter angenehmen Bedingungen nackt zu wandern, wenn auch ein paar Grad Lufttemperatur mehr den Spaß wohl gesteigert hätten. Aber man muss es einfach erleben: Auch bei scheinbar kühlen Temperaturen fühlt sich der nackte menschliche Körper einfach wohl: Die körpereigene Temperatur-Regulierung schafft in weiten Bereichen einen hochwirksamen Ausgleich, den sich textil-belastete Menschen gar nicht vorstellen können! Nur gegen den kühlen Wind auf unbewaldeten Höhen kennt der Körper kein Gegenmittel - da hilft wirklich nur isolierender Schutz.

Erkundungsurlaub in der Wittgensteiner Schweiz [23.08.14]

Wittgensteiner Schweiz

Wittgensteiner Schweiz? Nie gehört. Aber nach den Erlebnissen in der Sächsischen Schweiz war ich neugierig geworden. In der Wittgensteiner Schweiz wurde jüngst ein neuer Wanderweg eröffnet: Der Rotmilan-Höhenweg.

Nun, die Bezeichnung "Wittgensteiner Schweiz" erwies sich als entliehene Bezeichnung für eine durchaus anmutige Landschaft mit abwechslungsreicher Gestalt und weiten Fernblicken. Signifikante Felsformationen wie etwa in der Sächsischen, Fränkischen oder Holsteinischen Schweiz fanden sich allerdings nicht.

Der Rotmilan-Höhenweg, ein Rundweg mit mehr als 40 km nur an zwei Tagen zu schaffen, erwies sich mit dem Symbol eines Pentagons (er verbindet 5 Dörfer) durchaus als wanderwürdig, allerdings führte ein großer Teil der Strecke auch über asphaltierte Wege, was sich zukünftig noch ändern soll.

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MDR sendet halbstündigen Bericht über FKK in Deutschland [20.08.14]

Der MDR sendete einen halbstündigen Bericht über die Situation und Entwicklung der FKK-Bewegung in Deutschland. Unter anderem wurde auch über Nacktwanderwege in Deutschland berichtet und der Frage nachgegangen, warum nach der Wende noch zwei Drittel der jungen Leute in Deutschland gegenüber FKK positiv eingestellt waren, derzeit aber kaum noch ein Drittel.

Nacktwanderwochenende am Hohenwarthe-Stausee [17.08.14]

Wanderung an der Hohenwarthe-Talsperre

Am Samstag war das Wetter nicht ganz stabil und etwas kühl, dafür am Sonntag trocken und überwiegend wolkig, zwischendurch auch mit wärmendem Sonnenschein und insgesamt um einige Grad wärmer. So kam denn an beiden Tagen eine Wandergruppe von 13 bzw. 15 Teilnehmern auf ihre Kosten und konnte die schönen Ausblicke und das teils offene, teils bewaldete Umland der Talsperre mit allen Sinnen genießen.

Das Wasser der Talsperre, mit 21° um 2 bis 4 Grad wärmer als die Luft, ludt zum Schwimmen ein. Für unser leibliches Wohl sorgte der Initiator der Wanderungen mit eingerichteten Picknick-Stationen und nach den Wanderungen die lokale Gastronomie mit thüringischen Gerichten in vorzüglicher Qualität und großen Portionen zu moderaten Preisen. Vielen Dank für dieses erlebnisreiche Nacktwanderwochenende!

Nachmittagsspaziergang am Hohenwarthe-Stausee [15.08.14]

Blick vom Drachenflugplatz

Es war der Anreisetag zum Nacktwanderwochenende an "Thüringens Meer", dem Hohenwarthe-Stausee. Bis 15:45 hatte es geregnet, aber für 16 bis ca. 18:30 Uhr sagte das Niederschlags-Radar leichte bis mittlere Bewölkung voraus. Also genau der richtige Zeitpunkt, um die nähere Umgebung des Domizils in Altenbeuthen zu erkunden.

Die Landkarte zeigte einen "Drachenflugplatz". Donnerwetter, dass die Kinder hier einen eigenen Flugplatz haben, um im Herbst ihre Drachen in die Luft steigen lassen zu können, das hat mich beeindruckt! Bei näherem Hinsehen entpuppte sich das Gelände allerdings als Übungsplatz der hier angesiedelten Gleitflugschule. Der Blick über die Talsperre von hier oben ist allerdings in jedem Fall beeindruckend.

Nacktwanderwoche in der Sächsischen Schweiz [03.08.14]

Sächsische Schweiz

Von Freitag bis Sonntag, 10 volle Tage lang, war die Nacktwanderwoche in der Sächsischen Schweiz ausgerufen. Der »Freundeskreis Sächsischer Naturisten« hatte geladen und für ein umfassendes und abwechslungsreiches Programm gesorgt. Ein herzliches Dankeschön an alle beteiligten Aktiven!

Das "Camp" bei Albert (Elbertinum) an der Elbe bei Pirna war Treff- und Kommunikations-Zentrum für alle Aktivitäten, von wo aus der ungekrönte König der sächsischen Naturisten sein Reich regiert, nicht ohne mindestens einmal täglich sein Bad in der Elbe zu nehmen - außer bei gefährlichem Hochwasser.

Freundeskreis

Gern reihte ich mich in die Schar der externen Teilnehmer der Nacktwanderwoche ein und wurde herzlich aufgenommen. Gleich erlebte ich Wanderwege, die ich bis dahin für nicht begehbar gehalten hätte, so eng waren die Durchlässe, so Geschick-erfordernd die Auf- und Abstiege! Dank unserer engagierten Nacktwanderführer kamen unsere Wander-Aktivitäten manchmal nahe an Kletter-Abenteuer heran - eine aufregende Ausweitung des Nacktwander-Erlebens!

Die sächsische Schweiz bietet Nacktwander-Erfahrung auf sehr hohem Niveau - und belohnt wurde die Mühe des Aufstiegs stets mit herrlichen Blicken von Felsenkronen ins weite Land, das weithin duch bizarr geformte Felsformationen geprägt ist.

Nacktwanderung mit ZDF-Dreh am Harzer Naturistenstieg [13.07.14]

Das ZDF hat sich in einer 6-teiligen Sendereihe des Themas "Superlative in Deutschland" angenommen und will dabei auch über den Ersten deutschen Nacktwanderweg, den Harzer Naturistenstieg, berichten.

Bei durchwachsenen Wetteraussichten fanden sich von den urprünglich 12 angemeldeten Nacktwanderern 7 vor Ort ein, 3 davon zum frühen Drehbeginn bei 14° Lufttemperatur. Da war es schon eine Konzentrationsübung, sich in den Drehpausen warm zu fühlen.

Nachdem die restlichen Teilnehmer gegen 11 Uhr eingetroffen waren, fanden noch eine Reihe weiterer Drehs statt, bevor sich das Aufnahmeteam verabschiedete, nachdem alle geplanten Szenen im Kasten waren.

 

Für die 7 Nacktwanderer gab es zum Abschluss noch eine Rundwanderung um die Wipper-Talsperre, wobei das erfrischende Bad im gar nicht so kühlen Nass eine willkommene Erfrischung war. Das Gruppenfoto auf der Staumauer, das eine freundliche Textilträgerin von uns aufnahm, war ein weiteres Highlight. Die Heimreise konnte so frühzeitig angetreten werden, dass wohl alle Fußballbegeisterten rechtzeitig vor dem Beginn des Endspiels ihren ViewPoint erreichen konnten.

Nacktwandern für die Mission olympic [12.07.14]

Die "Mission olympic" ist eine Initiative des Deutschen Olympischen Sportbunds mit Unterstützung von CocaCola zur Förderung des Breitensports in Deutschland. Jährlich wird der Titel der "aktivsten Stadt Deutschlands" in mehreren Kategorien vergeben.

Sangerhausen mit OT Wippra und dem dortigen Harzer Naturistenstieg steht im Wettkampf der Städte über 30.000 EW bei der "Mission Olympic" um den Titel 2014 der sportlich aktivsten Stadt Deutschlands in Konkurrenz zum zweiten Finalisten Langen/ Samtgemeinde Bederkasa bei Cuxhaven. Sangerhausen hat mit dem Harzer Naturistenstieg ein Alleinstellungsmerkmal im Angebot und bat die Nacktwanderer um tatkräftige Mithilfe im Finalwettstreit!

Wir sind deshalb angetreten, um Wippra und Sangerhausen danke zu sagen für den ersten deutschen Nacktwanderweg. Zu den verabredeten 9 Teilnehmern stießen vor Ort spontan eine Gruppe von 4 Wanderinnen und Wanderern sowie zwei Einzelwanderer, so dass insgesamt 15 Wanderinnen und Wanderer in der Disziplin Nacktwandern in die Wertung eingehen konnten.

Die Zähler und Scouts des Events waren durch Caps oder T-Shirts kenntlich gemacht - T-Shirts sind aber bei Nacktwanderern eher weniger vertreten, daher fiel die Wahl auf Caps.

Nacktwander-Wochenende in Thüringen [06.07.14]

Zweiter Tag

Am Rennsteig durch sonnendurchströmten Wald

Diesmal ging es nicht ohne Sonnenmilch: 12 Stunden Sonne sollte der Tag bringen, und 30° Lufttemperatur. Da kommen sogar Nacktwanderer ins Schwitzen, und die Haut verlangt nach Schutz.

Die Wanderung am zweiten Tag führte zwar durch viel schattigen Wald, aber auch über zahlreiche sonnenbeschienene Flächen. Erster Höhepunkt war die Ersteigung des Großen Finsterbergs auf 944 m, von dem aus ein weiter Rundblick ins Land möglich war, u. a. auf den Kickelhahn, der am Samstag der höchste Punkt der Wanderung war (861 m).

24 Wanderinnen und Wanderer waren vom Kreuzweg aus nackt gestartet und konnten dieses Outfit bis zum Wanderschluss beibehalten. Die Wanderung bestand aus zwei Schleifen, die jeweils wieder zum Startpunkt zurück führten. So konnte die Wanderung mit leichtem Gepäck erfolgen, da man sich zur Mittagsrast wieder aus dem geparkten Auto verpflegen konnte und auf die Wanderung nur ein Getränk und den Autoschlüssel mitnehmen musste.

Für alle, die sich nicht wegen eines allzu langen Heimwegs bald nach Abschluss der Wanderung auf den Heimweg machen mussten, hielt die lokale Gastronomie noch eine Stärkung und Erfrischung mit Thüringer Spezialitäten bereit.

Danke an Andreas für ein Super-Nacktwander-Wochenende mit abwechslungsreichen Touren!

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Nacktwander-Wochenende in Thüringen [05.07.14]

Erster Tag

Das Schönste an einer Wanderung ist die Rast mit Panoramablick

Auch dieses Jahr hatte Andreas wieder zu einem Nacktwanderwochenende im Thüringer Wald geladen, und 27 Wanderinnen und Wanderer fuhren mit der Rennsteig-Bahn bis zur Endstation Bahnhof Rennsteig, um dort ihre Wanderung zu beginnen. Nach 30 Metern hieß es: Ausziehpunkt.

Die ehemalige Zahnrad-Bahn wurde in den 1930er Jahren durch besonders kräftige Dampfloks ersetzt, heute fahren Triebwagen auf der mit 6% Steigung steilsten Bahnstrecke Deutschlands.

Vom Bahnhof Rennsteig aus führte die abwechslungsreiche Wanderung durch Wälder- und Bergwiesenlandschaft über Höhen- und Panoramawege vorbei am Goethe-Häuschen und Aussichtspunkten wie Kickelhahn und Hermannsstein zurück zum Startbahnhof. Der Himmel spendierte uns eine durchbrochene Wolkendecke mit angenehm dosiertem Sonnenschein und Temperaturen bis 24°.

Zum Abschluss der Wanderung labten wir uns an Thüringer Spezialitäten vom Grill und gut gekühlten Getränken.

Informationswanderung zum geplanten Naturistenweg bei Trebbin [04.07.14]

Verbindungsweg mit historischem Pflaster

Die Planungen für den 3. deutschen Naturistenweg sind in vollem Gange. Zur Information über das Thema FKK und Nacktwanderwege wird der MDR im August eine Sendung ausstrahlen, für deren Vorbereitung auch die Meinungen aktiver Naturisten eingeholt werden sollten.

Der MDR hatte zu diesem Zweck zu einer Nacktwanderung südlich von Potsdam eingeladen und war mit Kamera und Mikrophon vor Ort. In einer angeregten Diskussion vor der Kulisse der Liebewitzer Seen kamen nackte Wanderer aus Ost und West zu Worte und erläuterten die Vorteile und Schwerpunkte ihres gemeinsamen Hobbies.

Ulfert, der den Trebbiner Naturistenweg bei der Stadt beantragt hatte, wird die ausgesuchte Strecke am 7. Juli erstmalig bewandern, und am selben Tag will der Rat zu dem Thema beschließen. Danach fehlen wohl nur noch die Zustimmungen aller Geländeeigner, über deren Grundstücke ein Teil des Wegs führen soll.

Erkundungswanderung auf dem Harzer Naturistenstieg [03.07.14]

Alles bereit zur Mission olympic am 12. Juli

Meine Anreise zu den Nacktwanderungen auf dem Rennsteig nutzte ich zu einem Kurzurlaub. Auf der Hinreise machte ich Halt auf dem Harzer Naturistenstieg, um mir für die Wanderung am 12. Juli ein aktuelles Bild vom Zustand der Wege zu machen.

Bei meiner letzten Wanderung dort war nämlich der Grasbewuchs mancher Wege so hoch und zeckenhaltig, dass ich mir für die Wanderung lieber die breiten Fahrwege aussuchte. Schließlich bin ich über sechzig und sollte nicht mehr Blut spenden.

Ich wurde angenehm überrascht: Auf den naturnah belassenen Wanderstrecken war der Bewuchs kurz gehalten, einige Strecken waren sogar frisch planiert. Das sieht zwar (noch) nicht wieder richtig naturnah aus, kommt dem kleiderfreien Wanderer jedoch sehr entgegen.

Auf zur Mission olympic also, es ist angerichtet!