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FKK-Kiesgrube

Endlich – am 10.06.13 sagte der Wetterbericht: „bestes Wetter in Süd-West-Thüringen“.

Zuerst volltanken, Wohnwagen anhängen, und dann ging es auch schon los. Unser Ziel stand seit der letzten fröhlichen FKK-Nacktparty auf unserer Agenda: Hatten uns doch Conni und Lothar neugierig gemacht. Dort steht deren Wohnwagen den ganzen Sommer über auf dem FKK-Areal. Also ging's zum Badesee-Immelborn.

Bergrutsch auf den Radweg

Die Anreise war problemlos, der Empfang an der Kiesgrube herzlich. Wir konnten direkt neben unseren FKK-Freunden stehen. Strom und Trinkwasser nah dabei, die Sanitäranlagen gepflegt.

Die ersten zwei Tage nutzten wir, um mit unseren Rädern die Umgebung zu erkunden. Den nahen NETTO-Markt und die schöne Stadt Bad Salzungen gefielen uns gut. Bad Salzungen ist über die autofreie Radroute durch das Werratal leicht erreichbar.

Dieser Radweg war an einer Stelle unterbrochen, da nach den Unwettern im Juni ein Erdrutsch an einem steilen Hang den Weg verschüttet hatte, der erst während unseres Aufenthaltes wieder freigegeben werden konnte.

Bad Salzungen ist einen Besuch wert – hier der Link dorthin: Website Bad Salzungen

Gigantischer Kiesbagger

Am Freitag traf Horst ein, der ein paar Tage unser Gast war. Am Wochenende kamen auch Conni und Lothar sowie Armin und Heike mit Sohn, die direkt neben uns ihre Zelte aufschlugen.

Die Bade-/Schwimmmöglichkeiten sind hier herrlich, und es herrschte ja auch bestes Badewetter. Wochentags wird noch Kies im Nachbarsee gebaggert, am Wochenende ist Ruhe.

Trampelpfad zu den Seen

Lothar zeigte uns die Highlights der Kiesgrube. Es gab nicht nur den großen Badesee mit FKK-Liegewiese. Versteckt hinter unserem Stellplatz konnten wir über eine stillgelegte Bahntrasse und durch dichtes Buschwerk die wunderschönen Seen jenseits der Kiesgrube erkunden.

Hier erlebten wir Natur pur. Stilles Wasser, in Buchten mit Seerosen verziert, dazu eine üppige Vegetation und breite Wanderwege. So genossen wir eine kleine Nacktwanderung entlang dieser Seen.

Bank am Angelsee

Unser Stellplatz am Meinhardsee

Wieder zurück wartete am See die „Rentnerbank“ auf uns. Ein netter Kreis nackter Menschen versammelte sich um unseren Grill und bei kühlen, gepflegten Getränken ließen wir den Tag ausklingen.

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