Startpage nl20a  en20a  d20a  f20a  eo20a

Midwinter Naturist Festival in Florida [12.03.2018]

Angefangen hatte alles in Österreich bei der NEWT 2017, der von Richard Foley gegründeten "Naked European Walking Tour", die jährlich in den österreichischen Alpen stattfindet. Unter den 48 Teilnehmern aus zehn verschiedenen Nationen und drei Kontinenten waren auch einige US-Boys. Sehr schnell waren alte Bekanntschaften aus der NEWT 2014 wieder aufgefrischt, und neue Freundschaften geknüpft. Milt erneuerte seine damalige Einladung in die USA, ihn in Florida auf dem Naturistengelände "Sunsport Gardens" zu besuchen.

south floridaOhne lange zu überlegen nahmen wir spontan die kaum ausgesprochene Einladung an und machten uns keine Gedanken darüber, was uns dort erwarten würde, und wie lange der Besuch dauern sollte. Schließlich wurden es vier Wochen bei für Europäer sommerlich warmen Temperaturen von bis zu 35° unter dem wolkenlosen, blauen Winterhimmel Floridas. Wir verbrachten eine wunderschöne, unvergessliche Zeit auf dem Naturisten-Gelände in Loxahatchee bei West Palm Beach und mit Ausflügen in die Umgebung. Sunsport Gardens wurde 1965 von einem deutschen Naturisten, Hugo Förster / Forester gegründet. Sein Erbe führt heute Morley Schloss fort.

Natürlich hatte die Sache einen "Haken" oder besser: eine Herausforderung. Wir wurden gebeten, über "Nacktivitäten" in Deutschland und seinen europäischen Nachbarländern zu berichten. Das war einerseits mit einiger Vorbereitungsarbeit verbunden, gab uns andererseits aber die Gelegenheit, das naturistische Leben in Europa den US-amerikanischen und kanadischen Freunden näher zu bringen. Also machten wir uns daran, unseren Bericht über Nacktwandern und -radeln in vielen Regionen Deutschlands und bei unseren Nachbarn vorzubereiten.

Dabei blieb es jedoch nicht, denn bei einem jährlichen Event im Harz steht auch regelmäßig Bodypainting auf dem Programm, und im August 2017 hatten wir eine tolle Nackt-Performance im Hafen von Münster. Folgerichtig führte das zu einem zweiten Vortrag über "nackte Kunst". Hierbei beschränkten wir uns nicht nur auf Europa sondern blickten z. B. auch nach Brasilien und in die USA.

In dieser Zeit fand dort das "Midwinter Naturist Festival February 15-20, 2018" statt. Offizieller Kommentar auf der Website von Sunsport Gardens: »The Midwinter Naturist Festival was a great 201802 001 sunsport naturist meeting officialsuccess. We had a record number of attendees and over 290 activities. All 6 days had perfect weather.«. An mehreren Tagen wurden von 07:00 Uhr bis Mitternacht Workshops angeboten, z. T. bis zu sechs gleichzeitig auf dem Gelände verteilt und zu recht verschiedenen Themen, z. B.:

  • A Course in Miracles: Mind, Body, Integration, Purification, Wholeness
  • Amateur Radio Demonstration & SIG Meeting
  • Basic Digital Photography

Erweiterte Themenauswahl der Workshops

Wir waren eingeladen, an den Workshops teilzunehmen und unsere Vorträge zu halten. Großes Staunen zeigten Naturist_inn_en aus den USA und aus Kanada angesichts des so freien, unproblematischen nackten Lebens in verschiedenen Ländern Europas. Noch verblüffter waren einige, als wir ihnen erläuterten, dass wir in Deutschland mit der allseits zu hörenden Botschaft aufwuchsen, die USA seien die Heimat der Freiheit, der freien Rede und der freien Wahl des Lebensstils und deshalb ein Traum mancher in Europa. Manche träumen jetzt u. U. von größeren 201802 009 nude hiking1Freiheiten in Europa.

Ausflüge führten uns zu den Clothing optional-Stränden Blind Creek Beach und Haulover Beach, nach Palm Beach (Sensuchtsort derjenigen, die unbedingt allen zeigen müssen, wieviel Geld sie ausgeben können, und Domizil von Donald Trump), nach Miami Beach (Art Deco Architektur), mehrfach in die Everglades, in das Loggerhead Marine Live Center zur Rettung verletzter Meeresschildkröten und in eine Seminole Reservation.

201802 007 west palm beach botanical garden07Im Botanical Garden von West Palm Beach hat uns eine sehenswerte Kunst-Ausstellung Washed Ashore: We Create Art to Save the Sea! beindruckt: Hoffentlich führt dies dazu, dass "der eine oder die andere" ins Nachdenken kommt über den "Plastik-Wahnsinn" und vielleicht sein eigenes Verhalten ändert. Das Motto von washashore.org, "Wir hoffen, dass wir einmal diese Kunst nicht mehr machen können, weil uns dieses Material ausgeht!", ist jedenfalls ein bedenkenswerter Aufruf.

Ebenfalls sehr eindrücklich war eine Paddeltour auf dem Fisheating Creek in sechs Einzel-Kajaks: Kleine Alligatoren waren von Anfang an um uns herum. Wir waren schließlich in ihrer Heimat unterwegs. Zur Mittagszeit suchten wir nach einem Rastplatz für unser Lunch: Gerade paddelten wir um eine Biegung, als ein größerer in der Sonne liegend uns erblickte und ins Wasser glitt. Die Freunde schätzen seine Länge auf 15 Fuß (ca. 4,60 m). Genau hier stiegen wir aus für unsere201802 008 fisheating creek4 Mittagsrast. Das Tier beobachtete uns eine Weile und schwamm dann seiner Wege. Bei einem Besuch der Grassy Waters erfuhren wir, dass Alligatoren von Natur aus scheu sind und sich vor Menschen zurückziehen. Nur wenn sie gefüttert werden, verlieren sie ihre Scheu und werden zur Gefahr für Menschen. Daher ist es verboten, Alligatoren zu füttern. Zuwiderhandlungen werden polizeilich verfolgt und geahndet, und gefütterte Alligatoren müssen getötet werden. Bei dem Besuch in einer Seminole Reservation erfuhren wir, dass Krokodile dagegen von Natur aus sehr aggressiv sind.

Ach ja: Ein paar Nacktwanderungen haben wir auch gemacht. Allerdings waren unsere Freunde wegen der rechtlichen Situation in den USA darauf bedacht, dass wir uns rechtzeitig bedeckten ("Cover up!"), wenn wir in die Nähe von Textilen kamen.

Alle Fotos

Bericht: Horst und Rainer, Fotos: Horst und Milton

Ehepaar radelt nackt durch Kamenz - Amtsgericht stellt Verfahren ein [07.03.2018]

Andrea und Roberto waren am 17. Juli 2017 am Nachmittag eines sehr heißen Sommertags mit dem Fahrrad am Badesee - entsprechend der sommerlichen Temperaturen natürlich nackt. Um sich bei der Rückfahrt nicht erneut den hungrigen Insekten auf dem Weg durch die Felder auszusetzen, wählten sie einen kaum frequentierten Weg westlich der Bahnstrecke in der Stadt Kamenz. Dort allerdings zwang sie eine baustellenbedingte Umleitung dazu, statt des geplanten Weges zweimal die Bahnlinie zu überqueren und ein Stück des Wegs durch die Schillerpromenade zu radeln.

Hier begegneten den nackten Radfahrern ein paar Leute, und sie mussten auch an einem Spielplatz vorbei radeln, woraufhin nach Aussage des Vaters seine beiden Kinder "völlig aufgebracht" angerannt kamen. Der Onkel verfolgte die nackten Radler mit einem BMX-Rad, lenkte sein Gefährt einhändig - mit der anderen hielt er die Videokamera - zwischen die beiden Radler und versuchte, sie mit diesem Fahrmanöver zum Anhalten zu bringen und sein Beweisvideo zu drehen.

Der Vater erstattete - mit dem Schwager als Zeugen und dem Video als Beweismittel - Anzeige wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses. Da kein entsprechender Tatbestand vorlag, stellte die Staatsanwaltschaft das Verfahren natürlich ein, aber die Ordnungsbehörde erließ Bußgeldbescheide über je 30 EURO, gegen die das Ehepaar allerdings Einspruch einlegte. Der Fall landete also vor dem Amtsgericht. In der Verhandlung stellte der Amtsrichter nun das Verfahren ein und schloss mit einer freundlichen Ermahnung: "Ich will aus der Sache kein großes Heckmeck machen. Jeder Mensch hat seine persönlichen Freiheiten - aber es gibt Grenzen." Das Verfahren wurde eingestellt. Künftig solle sich das Ehepaar allerdings etwas bedeckter halten ...(zitiert nach TAG24).

Link zum Zeitungsartikel von TAG24

Link zum Zeitungsartikel der SZ-Online mit 11 Leser-Kommentaren

Amtsgericht Kamenz: Stellungnahme der Betroffenen (PDF) Ansehen=Linksklick, Download=Rechtsklick, dann "Speichern unter"

Kommentar: Offensichtlich hatte die ausführliche Argumentation der Betroffenen in ihrer Stellungnahme den Richter überzeugt. Er stellte das Verfahren ein und gab ihnen den freundschaftlichen Rat mit auf den Weg, sich künftig bedeckter zu halten, damit bei zukünftigen Zusammentreffen mit ähnlich bedauernswerten Personen diese nicht erneut zu rechtswidrigem Verhalten greifen (gefährliches Verhalten im Straßenverkehr, unnötige Alarmierung der Polizei,...). 

PS: Die Aussage, die SZ-Online dem Richter in den Mund legt: "Sich nackt in der Öffentlichkeit zu zeigen, ist ein öffentliches Ärgernis, weil es auch Menschen - in diesem Fall Kinder - gibt, die sich daran stören." hat der Reporter offensichtlich falsch verstanden. Schließlich ist der Richter Volljurist und würde eine solch falsche Aussage niemals aussprechen.

Vielen Dank an Roberto für die Infos und das Material!

Irisch-Bayrisches Naturistentreffen in der Therme Erding [23.02.2018]

Eine 17-köpfige Gruppe irischer Naturisten reiste in die - nach Angaben des Betreibers - weltgrößte Therme in Erding und wurde dort von einem Empfangskommitee der "Isar Nacktsport"-Aktiven begrüßt. Bericht auf Isar-Nacktsport.

Nachtrag [16.03.18]: Für die Thermen-Gäste aus Irland war der Besuch in Erding so eindrucksvoll, dass ein teilenehmendes Ehepaar in seinem Blog ein Posting mit dem Titel "Irish saunas - 100 years behind | Irische Saunen: 100 Jahre hinter der Zeit" veröffentlichte, in dem es begeistert über die Erlebnisse in Erding berichtet (Sprache: englisch).

Nackt im Museum: Klaus Ender - Akt und Landschaft [20.02.2018]

Die sächsischen Nacktwanderfreunde waren am 10. Februar nackt im Spreewald-Museum und haben die Ausstellung "Klaus Ender - Akt und Landschaft" besucht, in der zahlreiche Fotos des Aktfotografen zu sehen waren. Auf ihrer Website findet sich ein ausführlicher Bericht des Museumsbesuchs mit ein paar Fotos.

Il Dragun de Macun (Der Drache des Macun) [10.02.2018]

Piz Macun, 2889 m, Passhöhe 2616 mHoch über die Täler erhebt sich Macun. Ein geheimer Ort mit 23 Gletscherseen. Der Gletscher ist versteckt unter riesigen Massen von Urgestein. Und seit es hier Menschen gibt, erzählen sie sich die Geschichte des Dragun, des Drachen, der hier unter dem Eis in einer geheimen Höhle schläft. Wie sieht er aus? Keiner hat ihn gesehen, bis ...

Da kommt er heraus 

Da kommt er heraus, nähert er sich einer Frau. Keine Angst, Drachen haben eine gute Seele.

Bald trägt er ihre TascheZusammen machen sie sich auf den langen Weg hinunter ins Tal 

Sie hat keine Angst. Und schon bald trägt er ihre schwere Tasche.

Schnell leert er ihre Tasche auf den BodenUnd zusammen machen sie sie auf den langen Weg hinunter ins Tal. "Hast du nicht kalt?", fragt sie ihn. "Wieso? Ich habe doch Feuer im Blut!" Wenn ich Lust habe, schmelze ich etwas Eis in meiner Höhle. Unten auf Zeznina will er zurück, doch sie möchte, dass er weiter mitkommt, bis zur Alp, bitte. Drachen sind scheu, wollen nicht gesehen werden. Drachen sind neugierig. Auch auf der Alp ist keine Menschenseele. Schnell leert er ihre Tasche auf den Boden, schaut sich alles an und geht sinnierend zurück nach Macun an die Sonne. Am Abend verschwindet er in seiner Höhle.

Noch immer höre ich ihn. Er atmet schwer nach seinem Aufstieg durch das Schattental, liegt erschöpft in seiner Höhle, Felsbrocken von Amphibolit überall. Farbe grau bis graugrün, grünlich-schwarz liest er in seinem Büchlein, wenn er etwas Feuer speit. Dichte 2,75 bis 3,15, steht da. Hauptgemengeanteile sind Hornblende und Plagioklas-Feldspat, heisst es weiter. Biotit, Chlorit, Granate, Epidot. Das tönt gefährlich. Amphibolit besitzt grosse Festigkeit und ist wetterbeständig.

Das beruhigt den Dragun, und feuerfest wird er wohl auch sein. Aber das auszuprobieren, dazu fehlt ihm die Kraft. Er schläft lieber, bis es wieder Sommer wird. Es war so schön mit ihm zu wandern.

Lais d'Immez im Seenplateau Lais de Macun, 2600 m

Er wohnt an den Lais d' Immez unter dem Gletscher. Bitte nicht weiter sagen!

Text und Fotos: Peter, 16. Oktober 2017 Wikipedia-Artikel zu den Macun-Seen

Wanderbericht von den NEWT 2016 [20.01.2018]

Nackte Bergwanderung im Pongau (Salzburger Land, Österreich) am Sonntag, den 10. Juli 2016

Der Bericht von Roberto enthält eine nette Begegnung mit der österreichischen Polizei

22 internationale Teilnehmer der NEWT (Naked European Walking Tour) fuhren mit Autos von ihrer Gemeinschaftsunterkunft, einem alten Bauernhaus, zum Startpunkt ihrer ersten gemeinsamen Berg-Wanderung 2016 in den Ort Weng-Goldegg. Schön säuberlich aufgereiht parkten sie dort also für einige Stunden ihre 5 PKW aus Italien, Deutschland und Frankreich an einem Straßenrand. Und ganz sittsam, doch dem sonnig-warmen Wetter gemäß leicht bekleidet, standen die Wanderer in kleinen Grüppchen umher und studierten erst einmal ihre Wanderkarten.

Diese erste Tour sollte eine leichte sein, dennoch wollte sie uns schon viel bieten. Wir wanderten über den Ort Enkerbichl, wo eine junge Frau im Garten des Hauses Nr. 14 flotte Alpenmusik auf Harmonika übte, und weiter immer schön bergauf in den sonnendurchfluteten "Wenger Wald" hinein.

Endlich konnten wir unsere letzte Bekleidung wegpacken und uns mit naturistischem Elan an den weiteren Aufstieg machen.

Irgendwo oberhalb des dichten Waldrandes brauchte die Mehrheit der Teilnehmer dann eine größere Pause. So rasteten wir auf einer Almwiese, zwischen Felsbrocken und Alpenblumen, im Schatten einer Baumgruppe.

Und ganz nebenbei genossen wir den bereits hier fantastischen Blick in Richtung Süden - das Tauernmassiv lag in voller Pracht vor uns.

Nach Plan wollten wir über den Almweg in Richtung Schneebergkreuz (1938m) wandern, mit den Zwischengipfeln Gamskögerl (1746m) und Hochegg (1817m). Doch es wurde bald klar, daß wir uns an diesem ersten Tag höhenmäßig begrenzen mussten - als große, geschlossene Gruppe war der geplante Weg heute nicht zu schaffen.

Wir wählten also einen Rückweg, der uns an einem Almgehöft am Wegesrand vorbei führte. Das hölzerne Gebäude war verschlossen, es schien leer. Ein paar freundliche Rinder schauten uns nach.

Unsere Wandergruppe war inzwischen deutlich in die Länge gezogen: Jeder genoss diesen herrlichen Sonntag auf seine Weise.

Vielleicht auch, weil ich jede zweite Alpenblume in dieser abwechslungsreichen Natur fotografieren musste, war ich plötzlich der Letzte zusammen mit dem britischen Wanderfreund, der als "Lumpensammler" eingeteilt war, um die "Herde von hinten zu hüten" - eine sehr sinnvolle Sache, wenn aus einer großen Gruppe verschiedensprachiger und teils Alpen-unerfahrener Nacktwanderer keiner verloren gehen soll.

Jedenfalls erwies sich meine Bummelei als Vorteil für den Moment, da eben zwei Polizeibeamte um die Kurve auf uns zu kamen: "Halt, Polizei, bleiben Sie mal stehen - was machen Sie hier?!"

Nun, mein Begleiter verstand kein Wort Deutsch, geschweige denn den örtlichen Pongau-Dialekt. So bediente ich die beiden Beamten auf meine Art: "Er kommt aus England und versteht kein Deutsch. Wir sind Nacktwanderer, internationale Besetzung, ca. 25 Leute, eine Woche Alpenwandern, weil's hier bei Ihnen so schön ist! Und weil wir die Gipfel heute nicht schaffen, wandern wir jetzt zurück zu unseren Autos."

"Sind das also Ihre Autos, da unten in Goldegg?"

"Ja"

"Und da wandern Sie nackt zu den Autos?"

"Nein, das tun wir nicht, wenn wir in Ortschaften kommen, ziehen wir uns 'was an."

"Das ist Ihr Glück, sonst müssten wir Sie alle mit auf die Wache nehmen! - Wer ist denn der Anführer der Gruppe?"

"Der heißt Richard Foley, auch Engländer, ist aber bestimmt schon einen Kilometer weiter unten."

"Wo sind Sie denn alle untergebracht?"

"Wir haben ein großes Haus angemietet, in Dienten am Hochkönig.“

"Wo da genau? ... Ah ja, kennen wir. - Wie finden Sie sich denn überhaupt alle zu so einer Aktion zusammen?"

"Das ist heutzutage ganz einfach: über's Internet -> www.naktiv.net"

"Ja, also wir wurden vom Besitzer des Grundstückes da oben gerufen, er hatte Bedenken, weil Sie alle nackt sind. Da müssen wir natürlich schauen, was los ist."

"Ja klar, kein Problem."

"Dann wünschen wir noch einen schönen Urlaub!"

"Danke schön!"

Toll, dachte ich, bloß schade, dass mein Begleiter kein Wort verstand...

Nun den Waldpfad hinunter zur Gruppe aufzuschließen, war für mich als Barfußläufer nicht ganz ungefährlich. Doch mein Mitteilungsbedürfnis, den anderen Wanderern die Wünsche der Polizisten mitzuteilen, war nicht zu bremsen.

Das gelang dann jedoch leichter als erwartet: Durch eine "kalte Dusche" mittels eines (wie bestellten) kleinen Wasserfalls, in der einige von uns herumsprangen wie fröhliche, kleine Kinder.

Nach Zeitplan viel zu früh, aber doch ziemlich zufrieden beendeten wir unseren ersten Wandertag in unserem Gemeinschaftshaus mit einem fantastischen Abendessen, das mehrere kochwütige NEWT-Teilnehmer(innen) extra für uns bereiteten. So schön kann Nacktiv-Urlaub sein!

Text und Fotos: Roberto

 

Ältere Berichte: 2017-7